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Die Erinnerungen der Gertrud Völcker

  • geschrieben von Jürgen Weber, Rolf Fischer
  • 1. Auflage
  • 23,0 cm x 15,0 cm
  • 160 Seiten
  • Erscheinungsdatum: 29.09.2021
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • 978-3-529-05064-0

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Inhalt

Wie wir wurden, was wir sind: Gertrud Völcker erzählt spannend und berührend über ihr Leben und das soziale Werden unseres Landes vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie war Akteurin ihres Verbandes, der Arbeiterwohlfahrt, und politische Zeitzeugin zugleich; angetrieben von einer zutiefst humanen und sozialen Einstellung. Ihre Erinnerungen werden so zu einer »Pflicht«-Lektüre für alle, die sich für die soziale Geschichte Schleswig-Holsteins aus dem Blickwinkel der demokratischen Arbeiterbewegung interessieren.

Jürgen Weber

Jürgen Weber ist Historiker und Geschäftsführer des Beirats für Geschichte in der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte. Er war zuletzt beteiligt an der Studie über Elitekontinuitäten in Schleswig-Holstein der Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History. Jürgen Weber war Mitglied des Landtages und bildungs- und wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Er ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt und war von 2011 bis 2013 Vorsitzender des Kreisverbandes Kiel der AWO.

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Rolf Fischer

Rolf Fischer, Staatssekretär a. D., ist Politikwissenschaftler und Autor zahlreicher Beiträge und Bücher zur Kieler Stadtgeschichte und zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins. Er publizierte u. a. Biografien des früheren Ministerpräsidenten Hermann Lüdemann und des Kieler Malers Richard Grune. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die deutsche Revolution von 1918. Darüber hinaus verfasste er auch szenische Lesungen und Bühnentexte zu historischen Themen. Rolf Fischer ist Vorsitzender der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte.

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