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News

»42 Vögel unserer Küste« in den Kieler Nachrichten
16.07.2018

»Wi Plattdüütschen hebbt also nich blots veel Humor, wenn dat üm de Vagelnaams geiht, sünnern ok en Berg Weten vun'e Natur«, so Heike Thode-Scheel in ihrer plattdeutschen Rezension von »42 Vögel unserer Küste. 42 Vögels van uns Küst« von Steffen Walentowitz. Die Buchbesprechung ist in der heutigen Ausgabe der Kieler Nachrichten zu lesen.

 

Auf Platt- und auf Hochdeutsch werden in »42 Vögel unserer Küste« typische Küstenvögel vorgestellt. Mit den verschiedenen Dialekten aus Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein kommt manch ein Küstenvogel auf mehr als 20 Namen. Detaillierte Zeichnungen illustrieren die kleinen Geschichten rund um ›Keen-Tied‹, ›Swartkopp‹ & Co und machen »42 Vögel unserer Küste« zu einem amüsanten und informativen Bestimmungsbuch, das »mit veel Leev tosamenschostert« wurde.

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Haithabu und Danewerk sind Weltkulturerbe
02.07.2018

Das Komitee der UNESCO hat Haithabu und das Danewerk zum Weltkulturerbe erklärt. Es handelt sich um einzigartige Zeugnisse der Wikingergeschichte, so die Begründung für diese Entscheidung.

 

Auf diesen Moment hat das Archäologische Landesamt lange hingearbeitet. Bereits vor 14 Jahren begann man damit, die Nominierung vorzubereiten, damals noch gemeinsam mit Dänemark, Island, Lettland und Norwegen. Der erste Antrag scheiterte 2015. Danach wurde ein neuer Antrag nur für die schleswig-holsteinischen Stätten ausgearbeitet, der schließlich zur Nominierung und nun auch zur Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe führte. Damit sind Haithabu und das Danewerk nach dem Wattenmeer und der Lübecker Altstadt das dritte schleswig-holsteinische Welterbe.

 

Das große Werk »Spurensuche Haithabu« von Kurt Schietzel erscheint pünktlich zu diesem feierlichen Anlass in der 4. verb. Auflage und ist ab sofort wieder lieferbar.

 

Foto: Henrik Matzen, Schlei lütt, Wachholtz Verlag 2017

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Wachholtz-Roman auf der Shortlist für ›Die schönsten Deutschen Bücher‹
12.06.2018


Die Wachholtz-Neuausgabe des Romans »Der Kaiser ging, die Generäle blieben« von Theodor Plievier hat es auf die Shortlist der Stiftung Buchkunst für ›Die schönsten Deutschen Bücher 2018‹ geschafft!


Der Roman über die Novemberrevolution 1918, der erstmals 1932 im Malik-Verlag erschien, überzeugt durch seine hochwertige Aufmachung: Halbleinen, roter Farbschnitt, Prägung, Lesebändchen und hochwertiges Papier sorgen neben dem spannenden Inhalt und einem literaturhistorischen Leporello für den umfassenden Lesegenuss.

 

Die Innengestaltung ist dabei an die Entstehungszeit des Romans angelehnt, wenngleich mit Rücksicht auf die heutigen Lesegewohnheiten. Mit »Der Kaiser ging, die Generäle blieben« ist es gelungen, eine Verbindung zwischen den Ereignissen von vor 100 Jahren und ihrer Relevanz für die heutige Zeit herzustellen. Gestaltet wurde das Buch von Wiebke Buckow, Henrike Judwitt und Marleen Krallmann.

 

Die Stiftung Buchkunst prämiert jährlich die jeweils fünf schönsten deutschen Bücher in fünf verschiedenen Kategorien. In einem Auswahlverfahren durchlaufen die von den Verlagen eingereichten Titel zwei Jury-Auswertungen. Die Titel, die in die engere Auswahl kommen, die Auszeichnung aber knapp verfehlen, landen auf der Shortlist. »Der Kaiser ging, die Generäle blieben« wurde für die Kategorie ›Allgemeine Literatur‹ mit einem Platz auf der Shortlist gewürdigt. 

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Ausgezeichnet: Melanie Greinert erhält den Preis der GSHG
11.06.2018

Melanie Greinert erhält den Preis der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte 2018. Ausgezeichnet wird ihr Werk über die Handlungsspielräume der Gottorfer Fürstinnen von 1564 bis 1721. Ihr Buch »Zwischen Unterordnung und Selbstbehauptung« erscheint im Juli im Wachholtz Verlag. Geschäftsführer Olaf Irlenkäuser (Foto) freut sich, mit diesem ersten Band die neue Wissenschafts-Reihe »Kieler Schriften zur Regionalgeschichte«, herausgegeben von Oliver Auge, beginnen zu können.

 

Über das Buch


Die Gottorfer zählen zu den einflussreichsten Fürstenhäusern im nordeuropäischen Raum der Frühen Neuzeit und prägten auf vielfältige Weise die Geschichte der Länder des Ostseeraumes. Die Autorin Melanie Greinert nimmt in ihrem Werk die weiblichen Mitglieder des Hauses und ihre Teilhabe an der Konstituierung und Aufrechterhaltung dynastischer Macht in den Blick und legt damit die erste Monographie vor, in der die Bedingungen, die Möglichkeiten und die Grenzen herrschaftlichen Handelns der Herzoginnen von Schleswig-Holstein-Gottorf im höfischen Raum sowie in der kulturellen wie auch politischen Praxis aufgezeigt werden. Die Gesamtdarstellung, in der neben den verschiedenen Wirkungsbereichen der Herzoginnen auch ihre transregionalen Beziehungen dargelegt werden, leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sozial- und Kulturgeschichte von Fürstinnen in der Vormoderne.

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Buchpräsentation in Eutin: »Guts und Schlossgärtnereien in Ostholstein«
04.06.2018

»Guts- und Schlossgärtnereien in Ostholstein« von Jochen Paustian wird am Dienstag, 5. Juni 2018, ab 19.30 Uhr in der Eutiner Landesbibliothek präsentiert. Eintrittskarten gibt es in der Buchhandlung Hoffmann in Eutin (Telefonnr.: 04521/70780) oder an der Abendkasse für 12,– Euro.

 

Als Sohn des letzten Gärtners auf Gut Panker weiß Autor Jochen Paustian, wovon er spricht. Die Guts- und Schlossgärtnereien in Ostholstein und Umgebung sind mehr als nur ein Hobby für den ehemaligen Schulleiter der Bad Segeberger Dahlmannschule, der in seinem »Unruhestand« damit begann, intensiv über die Guts- und Schlossgärtner zu forschen. Zahlreiche Eigentümer der Herrenhäuser gewährten ihm für sein Projekt Einblicke in ihre teils privaten, teils öffentlichen Archive. Dort fand Jochen Paustian eine erstaunliche Menge an Originaldokumenten, Skizzen und Bildern, die nun seine wissenschaftliche Untersuchung veranschaulichen.

 

Erstmals richtet Jochen Paustian den Blick auf die Guts- und Schlossgärtner, die für die Anlage, Pflege und Weiterentwicklung der Küchen-, Lust- und Landschaftsgärten zuständig waren. Sie hatten mit ihrer Arbeit einen bedeutenden Anteil daran, dass die ostholsteinischen Adelssitze ihren Wohlstand, ihre Lebenseinstellung und ihr Kunst- und Kulturverständnis in dem Maße zur Schau stellen konnten, wie es ab dem 18. und bis ins 20. Jahrhundert hinein üblich war.

 

Eine Besprechung von den Lübecker Nachrichten gibt einen Vorgeschmack auf das Buch und die Veranstaltung am 5. Juni in Eutin. 

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