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News

Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
03.11.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

 

ab sofort ist für alle Beiträge unter den »News« die Kommentar-Funktion freigeschaltet. Dass Sie als Leser zukünftig von dieser Funktion Gebrauch machen, wünschen wir uns sehr! Lob, Kritik und Fragen jeglicher Art können so an den Verlag gerichtet werden. Wir werden sie auf jeden Fall beantworten.

 

Wir freuen uns auf viele Anregungen und Fragen!

Ihr Team vom Wachholtz Verlag

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Viele Veranstaltungen zum Herbstprogramm im November
01.11.2016

Der November ist ein Lese-Monat! Darum hält der Wachholtz Verlag in den kommenden Wochen viele Neuerscheinungen und Veranstaltungen bereit.

 

Los geht der Lese-November kommenden Freitag, am 4. November, 19 Uhr. Prof. Dr. Detlev Kraack ist mit seinem Buch »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« zu Gast bei Hugendubel in Kiel, Holtenauer Str. 116. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Spätschicht« haben die Besucher die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre den Autor und sein Buch kennen zu lernen.

»WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER. 70 Jahre – 70 Menschen« von Gerhard Müller und Frank Peter, herausgegeben von den Kieler Nachrichten, erscheint am 10. November. Am 17. November gibt es in der Kundenhalle der Kieler Nachrichten einen »KN Treff.Punkt«. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus dem Buch und natürlich aus Schleswig-Holstein: Annie Lander Laszig, Willi Holdorf und Hannes Nygaard.

Ebenfalls am 10. November erscheint Dr. Frauke Dettmers »›Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere‹ Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945«. Ihre Buchpräsentation am Erscheinungstag ist gleichzeitig die Auftaktveranstaltung für die »Novembertage 2016« im Jüdischen Museum in Rendsburg. Die Buchpräsentation mit anschlließendem Gespräch beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Ausklingen wird der November mit der Buchpräsentation von Sylvina Zanders »›Ich bin an diesem Ort geboren‹ Die Geschichte der Oldesloer Juden« am 29. November, 19 Uhr, in Bad Oldesloe.

Der Wachholtz Verlag freut sich auf viele schöne und interessante Veranstaltungen und darauf, dass der Duft frisch gedruckter Bücher bald wieder die Verlagsräume erfüllen wird.

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»Begegnungen« in der Buchhandlung Hugendubel
28.10.2016

Lesung: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« von Prof. Dr. Detlev Kraack (Wachholtz Verlag 2016) am 4. November, 19 Uhr, in der Hugendubel-Filiale Kiel, Holtenauer Str. 116. Der Eintritt ist frei.

 

Die Definition von »Heimat« unterliegt derzeit einer gründlichen Überprüfung. Bücher, Filme und auch die alltäglichen Nachrichten nähern sich dem Thema auf vielfältige Weise an. Die Frage danach, wo, wer und was Heimat ist, wird so immer neu und immer anders beantwortet.

 

Eine mögliche Herangehensweise ist die Suche in der Vergangenheit, zum Beispiel nach den Menschen, die in einer Region gelebt haben und ihr dadurch eine bestimmte Form gaben. Man begegnet auf dieser Suche Menschen, die schon vor Jahrhunderten auf die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen dieser Region Einfluss genommen haben.

 

Diesen Weg der Annäherung an Schleswig-Holstein – und damit auch an eine mögliche Definition von »Heimat« – wählte auch Prof. Dr. Detlev Kraack, als er sich für sein Buch »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« auf die Spuren von 132 Persönlichkeiten aus Schleswig-Holstein begab. Beginnend im Mittelalter und abschließend mit dem 21. Jahrhundert entsteht so ein umfassendes Gesamtbild der schleswig-holsteinischen Geschichte, in dem man Personen begegnet, deren Namen heute Straßenschilder, Schulen und Kirchen zieren.

 

Am 4. November ist Prof. Dr. Detlev Kraack zu Gast in der Veranstaltungsreihe »Spätschicht« in der Hugendubel-Filiale in Kiel, Holtenauer Str. 16. Ab 19 Uhr stellt der Historiker sich und sein Buch dort vor. Der Eintritt ist frei.

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Auftakt zu den »Novembertagen« in Rendsburg
25.10.2016

Buchpräsentation: »Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere. Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945« von Frauke Dettmer am 10. November 2016, 19 Uhr im Jüdischen Museum Rendsburg (Betsaal), Prinzessinstr. 7–8. Eintritt frei.

 

Das Jüdische Museum Rendsburg organisiert alljährlich die »Novembertage« zur Erinnerung an die Progrome 1938. Verschiedene Veranstaltungen bieten unterschiedliche Formen, sich den Ereignissen der Vergangenheit zu nähern. Filme, Vorträge, Konzerte und Buchpräsentationen sollen dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte erhellen. Den Auftakt in die Veranstaltungsreihe macht die Buchpräsentation der Wachholtz-Neuerscheinung »Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere. Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945« von Frauke Dettmer.

 

Dr. Frauke Dettmer, ehemalige Leiterin des Jüdischen Museums Rendsburg, hat sich in jahrelanger Forschungsarbeit mit der nationalsozialistischen Verfolgung der Juden in Rendsburg beschäftigt. Zahlreiche Zeitzeugeninterviews und die Recherche in deutschen und ausländischen Archiven ermöglichten es ihr, einen detaillierten Einblick in die Einzelschicksale der damals in Rendsburg lebenden Juden zu gewinnen. Die Erträge ihrer Forschung hat Frauke Dettmer in einem Buch zusammengetragen. Sie zeigt individuelle Schicksale, die gleichzeitig exemplarisch für die Verfolgung der Juden in Schleswig-Holstein und Deutschland stehen.

 

Das Buch erscheint pünktlich zum Beginn der »Novembertage 2016« im Wachholtz Verlag. Die Präsentation im Jüdischen Museum Rendsburg ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Günter Neugebauer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Schleswig-Holstein für den Verein »Gegen Vergessen – für Demokratie e. V.«, spricht einleitende Worte, bevor die Autorin Dr. Frauke Dettmer selbst über das Buch spricht. Im Anschluss sind alle Gäste herzlich zu weiteren Gesprächen bei einem Glas Wein eingeladen.

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Über die Menschen im Land
21.10.2016

»WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER« heißt die aktuelle Serie der Kieler Nachrichten, für die Reporter »ganz normale« oder prominente Menschen Schleswig-Holsteiner in ihren Wohnzimmern oder am Arbeitsplatz besucht haben. In der heutigen Ausgabe lernen Sie den ehemaligen SPD-Bundesvorsitzenden Björn Engholm kennen. Der große Bildband zur Serie erscheint am 10. November im Wachholtz Verlag.


Eindrucksvolle Porträt-Fotografien werden von lebendigen Texten begleitet, die den Leser in die Welt der Schleswig-Holsteiner eintauchen lassen. Es sind ganz individuelle Geschichten, die da erzählt werden und doch handeln sie von genau den Menschen, die das Land zu dem machen, was es ist.

 

So lernt man auch einen Prominenten wie Björn Engholm ganz privat kennen, erfährt, wo sein Lieblingsort in Schleswig-Holstein liegt, wie er seine Zeit hier am liebsten verbringt und in welches Restaurant es ihn immer wieder zieht. Ganz privat eben! Denn nicht nur die Reporter der Kieler Nachrichten wurden mit offenen Armen bei den 70 Schleswig-Holsteinern, die im Buch vorgestellt werden, empfangen. Auch die Leser und Betrachter des Bildbandes sind eingeladen, einzutauchen in fremde Welten, die, so merkt man bald, so fremd eigentlich gar nicht sind.

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Zur Klarsicht gezwungen
20.10.2016

Mit Theodor Storm stellt der sh:z in seiner Serie »Unsere Heimat« schon den dritten bedeutenden Schleswig-Holsteiner in dieser Woche vor. Vor ihm schafften es bereits Carsten Niebuhr und Caspar von Saldern unter die »Menschen, die Spuren in Schleswig-Holstein hinterlassen haben«. Diese und weitere Porträts finden Sie in Prof. Dr. Detlev Kraacks: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern«. Der Autor ist mit seinem Buch am 4. November zu Gast in der »Spätschicht« in der Hugendubel-Filiale Holtenauer Str. 116 in Kiel.


Theodor Storm (1817–1888) gehörte nicht zu der Sorte Dichter, die verträumt auf die Welt blickt, sich ins Schreibzimmer zurückzieht, um die Welt poetisch zu verzaubern. Storm war Realist durch und durch – nicht nur als Vertreter des literarischen Realismus. Weil er politisch klar Stellung bezog, sich gegen Dänemark stellte, verlor er seine Zulassung als Anwalt, seine Kanzlei in Husum und bekam die Folgen von oppositioneller Positionierung deutlich zu spüren. Sich wieder hochzuarbeiten, erwies sich nicht gerade als einfach, zumal er sich auch vom konservativen Preußen zunehmend distanzierte. So war Storm als Jurist und Literat geradezu zur Klarsicht gezwungen.

 

Immerhin: Rückhalt kam schon immer aus dem Freundeskreis. Menschen wie die Brüder Theodor und Tycho Mommsen oder Theodor Fontane prägten Storms Leben und sein literarisches Wirken nachhaltig, und das schon seit dem Jurastudium in Kiel...

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Glücklich in Schleswig-Holstein
18.10.2016

Der Deutsche Post Glücksatlas 2016 zeigt, dass die Schleswig-Holsteiner bundesweit die Glücklichsten sind. Die große regionale Attraktivität ist ein ausschlaggebender Grund für dieses Ergebnis, die Kategorie »Wohnen und Freizeit« sammelte in der Zufriedenheitswertung die meisten Punkte.Auf Platz 1 ist Schleswig-Holstein im Glücksatlas schon häufiger gelandet. Aber im Vergleich zu letztem Jahr konnte sich der Zufriedenheitsgrad offenbar noch steigern. Das sind doch gute Nachrichten!

 

Immer noch nicht richtig glücklich genug? Dann kann nur noch ein Buch aushelfen! Am besten ein Buch über das Glücksland Schleswig-Holstein. Hier geht's zu unseren Büchern, die glücklich machen:

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Ein riskantes Abenteuer
17.10.2016

Der sh:z stellt derzeit in der Serie »Unsere Heimat« regelmäßig Persönlichkeiten vor, die schon vor vielen Jahren ihre Spuren in Schleswig-Holstein hinterlassen haben. Diese und weitere Porträts finden Sie in Prof. Dr. Detlev Kraacks: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern«.

 

Dass Carsten Niebuhr (1733–1815) sich einmal einen Namen machen würde, war anfänglich kaum absehbar. Früh hat der Sohn einer traditionsreichen Bauernfamilie aus dem Lande Hadeln seine Eltern verloren und musste, anstatt die Lateinschule zu besuchen, auf dem Hof eines Onkels arbeiten. Doch Niebuhr bewies Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, bildete sich auf eigene Faust weiter und brach auf nach Hamburg, um dort Landvermesser zu werden.

 

Weil er an die richtigen Lehrer geriet, die sein Engagement zu schätzen wussten, wurde Carsten Niebuhr für sein Mühe belohnt: Als Teil eines Expeditionsteams schaffte er den Sprung in die weite Welt, reiste jahrelang durch Arabien – über Ägypten und den Sinai bis in den Jemen. Doch von Reiselust und Abenteuer war in der Mannschaft bald nichts mehr zu spüren, es wurde ernst...

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Wie das Land, so die Menschen
13.10.2016

WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER – Das Buch zur großen Kieler Nachrichten-Serie ist ab dem 10. November als Buch erhältlich.

 

Es ist abwechslungsreich, das schöne Land Schleswig-Holstein, und hat einiges zu bieten. Die Vielfalt entsteht einerseits durch die Landschaft, andererseits ist sie das Ergebnis der Handlungen und Gedanken seiner Einwohner. Es ist Zeit, diese Menschen kennen zu lernen!

 

Die KIeler Nachrichten machen es möglich. 70 Schleswig-Holsteiner haben ihre Türen geöffnet und die Reporter herzlich willkommen geheißen: Sportler, Politiker, Wirtschaftsgrößen oder »ganz normale« Menschen haben in ihre Wohnzimmer und Pferdeställe eingeladen oder das KN-Team mit zur Arbeit genommen. Kamerascheu war keiner von ihnen, sodass ein Bildband mit eindrucksvollen Fotografien entstehen konnte.

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»Ein Mensch wie jeder andere«
11.10.2016

Buchpräsentation am Donnerstag, 10. November 2016, 19 Uhr, im Jüdischen Museum in Rendsburg (Betsaal). Der Eintritt ist frei.


Es geht um Menschen, um ihre Lebenswege und um ihre Wege ins Exil oder in den Tod. »›Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere‹ Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945« heißt das neue Buch von Dr. Frauke Dettmer, der ehemaligen Leiterin des Jüdischen Museums Rendsburg. Sie kennt die jüdische Geschichte der Stadt und der Region und mit diesem Buch können die 39 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die 1933 der Verfolgung durch das NS-Regime ausgesetzt waren, vor dem Vergessenwerden bewahrt werden – Frauke Dettmer gibt ihnen wieder einen Namen und ein Gesicht.

 

Frauke Dettmers Buch gibt keine Antwort auf die ewige Frage, warum etwas derartiges passieren musste, es fragt auch gar nicht danach. Viel wichtiger ist, zu zeigen, dass es passieren konnte, dass eine verbrecherische Diktatur es schaffte, Menschen auszuschalten, zu entrechten, sie in den Tod zu treiben – auch in einer kleinen Stadt wie Rendsburg, die keine besonders ausgeprägte antisemitische Tradition aufwies.

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