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Experten bei der Arbeit
25.10.2017

Mit den Büchern aus dem Wachholtz Verlag kann man die Welt entdecken! Möglich machen es die Autoren, die als Experten für bestimmte Themen ihr Wissen für jeden zugänglich machen. So werden zum Beispiel aus den Natur-Titeln echte Reisebegleiter. Sie führen durch die Welt der Pflanzen und der Tiere, des Meeres und des Landes,der Küsten und der Schätze, die man an ihnen findet.


NDR-»Nordseereport« mit Rainer Borcherding und Carsten Gröhn


Der NDR hat gleich zwei Wachholtz-Autoren bei ihrer spannenden Arbeit begleitet. Rainer Borcherding (Foto oben) stellt wahre Überlebenskünstler vor: die Pflanzen, die den extremen Bedingungen in der Dünenlandschaft, den Salzwiesen und am Strand trotzen. Am 19.11.2017, 18 Uhr, ist er im NDR-Fernsehen im »Nordseereport« zum Thema »Natur im Wandel« zu sehen. Zusammen mit Martin Stock präsentiert Rainer Borcherding die erstaunliche Flora an der Nord- und Ostseeküste in dem Buch »Küstenpflanzen an Nord- und Ostsee« (Wachholtz Verlag 2017).

 

Er sucht nach den ganz besonderen Schätzen der Küsten: Carsten Gröhn (Foto unten) ist Fachmann, wenn es um das Thema Bernstein geht. Ein NDR-Team begleitete ihn auf seiner Suche bei Wind und Wetter – vor allem der Wind spielt eine große Rolle. Der »Nordseereport« mit Carsten Gröhn wird am 28.01.2018, 18 Uhr, im NDR-Fernsehen ausgestrahlt. In zahlreichen Büchern kann man die Tipps, Informationen und Erfahrungen des Bernstein-Experten nachlesen. Zuletzt im Wachholtz Verlag erschienen ist »Pflanzen in Bernstein« (Wachholtz Verlag 2017).

 

 

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Auf nach Hamburg!
20.10.2017

Heute ist wieder FreE-Book-Tag! Die Hamburger Speicherstadt und das Kontorhausviertel sind seit 2015 UNESCO-Weltkulturerbe und das hat viele Gründe. 10 davon präsentiert das aktuelle FreE-Book zum Wochenende, das hier ab sofort kostenlos heruntergeladen werden kann. Der Wachholtz Verlag wünscht viel Spaß in Hamburg!

 

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NEU: »FreE-Books« zum kostenlosen Download
12.10.2017

Mit den neuen »FreE-Books« zeigt der Wachholtz Verlag, dass seine Bücher noch viel mehr können als im Regal zu stehen. Sie gehören in die Welt, die sie beschreiben, und darum gibt es sie ab sofort in neuem Design, ›to go‹ und kostenlos, als PDF-Download. So werden die schönsten Wachholtz-Bücher zum ständigen Begleiter auf dem Smartphone, dem Tablet oder dem Computer zu Hause.

 

Das erste FreE-Book zum Wochenende kennt 10 Gründe, warum KIEL COOL ist.

 

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Ein Abend voller Geschichte
06.10.2017

Kiel ist viel – das hat sich am Abend der Buchvorstellung von »Kiel in der Geschichte. Facetten einer Stadtbiografie« gezeigt. Der Autor Oliver Auge erzählt darin die Historie einer lebendigen Stadt, die immer im Wandel war und ist und durch deren Entwicklung sich doch ein roter Faden zieht.

 

Bei einer 775-jährigen Vergangenheit ist es eine große Herausforderung, die Themen herauszufiltern, an denen man die Stadtbiografie erzählen kann. Oliver Auge hat diese Herausforderung gemeistert. Entstanden sind 12 Kapitel, die Kiel zum Beispiel als Universitätsstadt, als Landeshauptstadt und als Dienstleistungszentrum zeigen. Das Buch macht jedoch auch keinen Halt vor Skandalen oder der Rolle Kiels im Nationalsozialismus. Es ist ein ehrlicher Rückblick auf die Höhen und Tiefen einer langen Geschichte, aus der man für die Gegenwart und Zukunft viel lernen kann. 

 

Bei einer Buchpräsentation in den Räumen des Wachholtz Verlags erläuterte Oliver Auge (links im Bild) die Schwerpunkte, die er für sein Buch auswählte. Außerdem sprachen der Kieler Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (rechts im Bild), Sven Murmann, Verleger des Wachholtz Verlages, und Jürgen Jensen für die Gesellschaft der Kieler Stadtgeschichte, Herausgeberin des Buchs, über »Kiel in der Geschichte«.

 

Zwei Dinge wurden an dem Abend deutlich: Das letzte Wort der Stadtgeschichte ist noch nicht geschrieben und das neue Buch leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass man auch für die Gegenwart und Zukunft der Stadt die richtigen Schlüsse aus ihrer Vergangenheit zieht.

 

 

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Ein Leben mit dem Tod
02.10.2017

Der gebürtige Kieler Michael Tsokos hat den Tod zu seinem Beruf gemacht. Als Rechtsmediziner hat er schon mehr als 200.000 Leichen gesehen – Menschen, die auf zum Teil grausame Art und Weise ums Leben gekommen sind. Deutschlandweit berühmt machten den Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Berliner Charité vor allem seine zahlreichen Bücher. Die Fälle, zu deren Aufklärung er häufig beiträgt, sind oft so spektakulär und kurios, dass kaum ein Autor ausdenken sie sich ausdenken könnte. Das beweist Tsokos einmal mehr in seinem neuen Buch »Die Zeichen des Todes«. Es erscheint am 2. Oktober 2017 im Verlagshaus Droemer Knaur.

 

Die Autoren von »Wir in Kiel«, Kristiane Backheuer und Gerhard Müller, haben Michael Tsokos im Kieler Krematorium getroffen. Ein unheimlicher Ort für die meisten Menschen, Alltag für den Rechtsmediziner. Aus dem Treffen ist ein spannendes Kurzporträt entstanden, in dem auch kleine Geheimnisse über den berühmten Rechtsmediziner verraten werden... 

 

© »Wir in Kiel«, Wachholtz Verlag 2017, S. 133. Foto: Tom Körber

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