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News

NEU: »FreE-Books« zum kostenlosen Download
12.10.2017

Mit den neuen »FreE-Books« zeigt der Wachholtz Verlag, dass seine Bücher noch viel mehr können als im Regal zu stehen. Sie gehören in die Welt, die sie beschreiben, und darum gibt es sie ab sofort in neuem Design, ›to go‹ und kostenlos, als PDF-Download. So werden die schönsten Wachholtz-Bücher zum ständigen Begleiter auf dem Smartphone, dem Tablet oder dem Computer zu Hause.

 

Das erste FreE-Book zum Wochenende kennt 10 Gründe, warum KIEL COOL ist.

 

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Ein Abend voller Geschichte
06.10.2017

Kiel ist viel – das hat sich am Abend der Buchvorstellung von »Kiel in der Geschichte. Facetten einer Stadtbiografie« gezeigt. Der Autor Oliver Auge erzählt darin die Historie einer lebendigen Stadt, die immer im Wandel war und ist und durch deren Entwicklung sich doch ein roter Faden zieht.

 

Bei einer 775-jährigen Vergangenheit ist es eine große Herausforderung, die Themen herauszufiltern, an denen man die Stadtbiografie erzählen kann. Oliver Auge hat diese Herausforderung gemeistert. Entstanden sind 12 Kapitel, die Kiel zum Beispiel als Universitätsstadt, als Landeshauptstadt und als Dienstleistungszentrum zeigen. Das Buch macht jedoch auch keinen Halt vor Skandalen oder der Rolle Kiels im Nationalsozialismus. Es ist ein ehrlicher Rückblick auf die Höhen und Tiefen einer langen Geschichte, aus der man für die Gegenwart und Zukunft viel lernen kann. 

 

Bei einer Buchpräsentation in den Räumen des Wachholtz Verlags erläuterte Oliver Auge (links im Bild) die Schwerpunkte, die er für sein Buch auswählte. Außerdem sprachen der Kieler Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (rechts im Bild), Sven Murmann, Verleger des Wachholtz Verlages, und Jürgen Jensen für die Gesellschaft der Kieler Stadtgeschichte, Herausgeberin des Buchs, über »Kiel in der Geschichte«.

 

Zwei Dinge wurden an dem Abend deutlich: Das letzte Wort der Stadtgeschichte ist noch nicht geschrieben und das neue Buch leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass man auch für die Gegenwart und Zukunft der Stadt die richtigen Schlüsse aus ihrer Vergangenheit zieht.

 

 

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Ein Leben mit dem Tod
02.10.2017

Der gebürtige Kieler Michael Tsokos hat den Tod zu seinem Beruf gemacht. Als Rechtsmediziner hat er schon mehr als 200.000 Leichen gesehen – Menschen, die auf zum Teil grausame Art und Weise ums Leben gekommen sind. Deutschlandweit berühmt machten den Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Berliner Charité vor allem seine zahlreichen Bücher. Die Fälle, zu deren Aufklärung er häufig beiträgt, sind oft so spektakulär und kurios, dass kaum ein Autor ausdenken sie sich ausdenken könnte. Das beweist Tsokos einmal mehr in seinem neuen Buch »Die Zeichen des Todes«. Es erscheint am 2. Oktober 2017 im Verlagshaus Droemer Knaur.

 

Die Autoren von »Wir in Kiel«, Kristiane Backheuer und Gerhard Müller, haben Michael Tsokos im Kieler Krematorium getroffen. Ein unheimlicher Ort für die meisten Menschen, Alltag für den Rechtsmediziner. Aus dem Treffen ist ein spannendes Kurzporträt entstanden, in dem auch kleine Geheimnisse über den berühmten Rechtsmediziner verraten werden... 

 

© »Wir in Kiel«, Wachholtz Verlag 2017, S. 133. Foto: Tom Körber

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Eine facettenreiche Stadt
26.09.2017

Kiel ist Landeshauptstadt und Marinestützpunkt, Studentenstadt und Ausflugsziel, war lange Zeit Stadt der Fürsten und manchmal auch Stadt der Skandale. Diese und viele andere Facetten  prägen Kiels 775-jährige Geschichte, auf die Oliver Auge in seinem neuen Buch einen kritischen Blick wirft. »Kiel in der Geschichte. Facetten einer Stadtbiografie«, herausgegeben von der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, wird ab heute an die Buchhandlungen ausgeliefert. 

 

Die Stadtgeschichte wird hier anhand von Themen erzählt, die für Kiel besondere Bedeutung hatten und haben. Der Autor beschreibt die großen Ereignisse, die man auch Jahrhunderte später noch feiert: zum Beispiel die Gründung der Universität und allen voran die Stadtgründung selbst.

 

Aber auch die Episoden der Kieler Geschichte, an die man ungern zurückdenkt, kommen in »Kiel in der Geschichte« zur Geltung. Politische Skandale haben der Stadt zu einer ungewollten Aufmerksamkeit in den Medien verholfen, die sogar internationale Ausmaße annahm. Und nicht zuletzt gehört zur Biografie einer deutschen Stadt auch immer ein Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus. Auch und vielleicht besonders solche unbequemen Kapitel der Kieler Geschichte müssen auch in Zukunft vor dem Vergessen bewahrt werden.

 

Oliver Auges Stadtbiografie »Kiel in der Geschichte« ist nicht frei von Kritik, weiß die nun 775 Jahre alte Stadt aber vor allen Dingen wertzuschätzen. Das Buch ist dabei weit mehr als nur der Blick in die Vergangenheit: Es erklärt auch, wie Kiel zu der Stadt geworden ist, die immer mehr Studenten, Unternehmen und Urlauber anzieht. Insofern leistet diese Stadtbiografie auch einen Ausblick darauf, wie sich die Stadt in Zukunft entwickeln könnte und welche Wege man besser nicht einschlägt.

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Ausstellung zu Theodor Storms Leben und Werk
05.09.2017

Am Sonntag, 10 September, 11.30 Uhr, eröffnet in der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek die Ausstellung »Theodor Storm (1817–1888) – Leben und Werk«. Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Dezember immer dienstags, freitags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Vor 200 Jahren wurde Theodor Storm geboren. Ihm gelang trotz der »Husumerei«, die seine Zeitgenossen ihm nachsagten, ein literarisches Werk, das weit über Husums Grenzen hinausreichte. Seine Erzählungen, Novellen und Gedichte sind bis heute in aller Munde.

 

Mit einem kritischen Blick und in einem erfrischend modernen Ton näherte sich auch Maren Ermisch dem Leben und Werk des Schriftstellers und stellt Storm auf 96 Seiten vor. Ihr Buch »Theodor Storm. Dichter – Bürger« erschien im April 2017 in der Wachholtz-Reihe »Wissen im Norden«.

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