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News

Über die Menschen im Land
21.10.2016

»WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER« heißt die aktuelle Serie der Kieler Nachrichten, für die Reporter »ganz normale« oder prominente Menschen Schleswig-Holsteiner in ihren Wohnzimmern oder am Arbeitsplatz besucht haben. In der heutigen Ausgabe lernen Sie den ehemaligen SPD-Bundesvorsitzenden Björn Engholm kennen. Der große Bildband zur Serie erscheint am 10. November im Wachholtz Verlag.


Eindrucksvolle Porträt-Fotografien werden von lebendigen Texten begleitet, die den Leser in die Welt der Schleswig-Holsteiner eintauchen lassen. Es sind ganz individuelle Geschichten, die da erzählt werden und doch handeln sie von genau den Menschen, die das Land zu dem machen, was es ist.

 

So lernt man auch einen Prominenten wie Björn Engholm ganz privat kennen, erfährt, wo sein Lieblingsort in Schleswig-Holstein liegt, wie er seine Zeit hier am liebsten verbringt und in welches Restaurant es ihn immer wieder zieht. Ganz privat eben! Denn nicht nur die Reporter der Kieler Nachrichten wurden mit offenen Armen bei den 70 Schleswig-Holsteinern, die im Buch vorgestellt werden, empfangen. Auch die Leser und Betrachter des Bildbandes sind eingeladen, einzutauchen in fremde Welten, die, so merkt man bald, so fremd eigentlich gar nicht sind.

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Zur Klarsicht gezwungen
20.10.2016

Mit Theodor Storm stellt der sh:z in seiner Serie »Unsere Heimat« schon den dritten bedeutenden Schleswig-Holsteiner in dieser Woche vor. Vor ihm schafften es bereits Carsten Niebuhr und Caspar von Saldern unter die »Menschen, die Spuren in Schleswig-Holstein hinterlassen haben«. Diese und weitere Porträts finden Sie in Prof. Dr. Detlev Kraacks: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern«. Der Autor ist mit seinem Buch am 4. November zu Gast in der »Spätschicht« in der Hugendubel-Filiale Holtenauer Str. 116 in Kiel.


Theodor Storm (1817–1888) gehörte nicht zu der Sorte Dichter, die verträumt auf die Welt blickt, sich ins Schreibzimmer zurückzieht, um die Welt poetisch zu verzaubern. Storm war Realist durch und durch – nicht nur als Vertreter des literarischen Realismus. Weil er politisch klar Stellung bezog, sich gegen Dänemark stellte, verlor er seine Zulassung als Anwalt, seine Kanzlei in Husum und bekam die Folgen von oppositioneller Positionierung deutlich zu spüren. Sich wieder hochzuarbeiten, erwies sich nicht gerade als einfach, zumal er sich auch vom konservativen Preußen zunehmend distanzierte. So war Storm als Jurist und Literat geradezu zur Klarsicht gezwungen.

 

Immerhin: Rückhalt kam schon immer aus dem Freundeskreis. Menschen wie die Brüder Theodor und Tycho Mommsen oder Theodor Fontane prägten Storms Leben und sein literarisches Wirken nachhaltig, und das schon seit dem Jurastudium in Kiel...

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Glücklich in Schleswig-Holstein
18.10.2016

Der Deutsche Post Glücksatlas 2016 zeigt, dass die Schleswig-Holsteiner bundesweit die Glücklichsten sind. Die große regionale Attraktivität ist ein ausschlaggebender Grund für dieses Ergebnis, die Kategorie »Wohnen und Freizeit« sammelte in der Zufriedenheitswertung die meisten Punkte.Auf Platz 1 ist Schleswig-Holstein im Glücksatlas schon häufiger gelandet. Aber im Vergleich zu letztem Jahr konnte sich der Zufriedenheitsgrad offenbar noch steigern. Das sind doch gute Nachrichten!

 

Immer noch nicht richtig glücklich genug? Dann kann nur noch ein Buch aushelfen! Am besten ein Buch über das Glücksland Schleswig-Holstein. Hier geht's zu unseren Büchern, die glücklich machen:

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Ein riskantes Abenteuer
17.10.2016

Der sh:z stellt derzeit in der Serie »Unsere Heimat« regelmäßig Persönlichkeiten vor, die schon vor vielen Jahren ihre Spuren in Schleswig-Holstein hinterlassen haben. Diese und weitere Porträts finden Sie in Prof. Dr. Detlev Kraacks: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern«.

 

Dass Carsten Niebuhr (1733–1815) sich einmal einen Namen machen würde, war anfänglich kaum absehbar. Früh hat der Sohn einer traditionsreichen Bauernfamilie aus dem Lande Hadeln seine Eltern verloren und musste, anstatt die Lateinschule zu besuchen, auf dem Hof eines Onkels arbeiten. Doch Niebuhr bewies Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, bildete sich auf eigene Faust weiter und brach auf nach Hamburg, um dort Landvermesser zu werden.

 

Weil er an die richtigen Lehrer geriet, die sein Engagement zu schätzen wussten, wurde Carsten Niebuhr für sein Mühe belohnt: Als Teil eines Expeditionsteams schaffte er den Sprung in die weite Welt, reiste jahrelang durch Arabien – über Ägypten und den Sinai bis in den Jemen. Doch von Reiselust und Abenteuer war in der Mannschaft bald nichts mehr zu spüren, es wurde ernst...

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Wie das Land, so die Menschen
13.10.2016

WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER – Das Buch zur großen Kieler Nachrichten-Serie ist ab dem 10. November als Buch erhältlich.

 

Es ist abwechslungsreich, das schöne Land Schleswig-Holstein, und hat einiges zu bieten. Die Vielfalt entsteht einerseits durch die Landschaft, andererseits ist sie das Ergebnis der Handlungen und Gedanken seiner Einwohner. Es ist Zeit, diese Menschen kennen zu lernen!

 

Die KIeler Nachrichten machen es möglich. 70 Schleswig-Holsteiner haben ihre Türen geöffnet und die Reporter herzlich willkommen geheißen: Sportler, Politiker, Wirtschaftsgrößen oder »ganz normale« Menschen haben in ihre Wohnzimmer und Pferdeställe eingeladen oder das KN-Team mit zur Arbeit genommen. Kamerascheu war keiner von ihnen, sodass ein Bildband mit eindrucksvollen Fotografien entstehen konnte.

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»Ein Mensch wie jeder andere«
11.10.2016

Buchpräsentation am Donnerstag, 10. November 2016, 19 Uhr, im Jüdischen Museum in Rendsburg (Betsaal). Der Eintritt ist frei.


Es geht um Menschen, um ihre Lebenswege und um ihre Wege ins Exil oder in den Tod. »›Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere‹ Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945« heißt das neue Buch von Dr. Frauke Dettmer, der ehemaligen Leiterin des Jüdischen Museums Rendsburg. Sie kennt die jüdische Geschichte der Stadt und der Region und mit diesem Buch können die 39 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die 1933 der Verfolgung durch das NS-Regime ausgesetzt waren, vor dem Vergessenwerden bewahrt werden – Frauke Dettmer gibt ihnen wieder einen Namen und ein Gesicht.

 

Frauke Dettmers Buch gibt keine Antwort auf die ewige Frage, warum etwas derartiges passieren musste, es fragt auch gar nicht danach. Viel wichtiger ist, zu zeigen, dass es passieren konnte, dass eine verbrecherische Diktatur es schaffte, Menschen auszuschalten, zu entrechten, sie in den Tod zu treiben – auch in einer kleinen Stadt wie Rendsburg, die keine besonders ausgeprägte antisemitische Tradition aufwies.

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Ein Schriftsteller voller Leidenschaft
07.10.2016

Heute stellt der sh:z in seiner Serie »Unsere Heimat« Johann Heinrich Voß vor. Mehr Infos über ihn und über viele andere »Macher« Schleswig-Holsteins gibt es in »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« von Detlev Kraack (Wachholtz 2016) zu lesen.


Johann Heinrich Voß (1751–1826) wusste, was es heißt, um die eigene Existenz kämpfen zu müssen. Sein Vater hat es ihm mit immer wechselnden Tätigkeiten, mit der er die Familie mehr schlecht als recht ernähren konnte, vorgelebt. Vielleicht lag es gerade daran, dass Voß anstatt des finanziellen Reichtums nach geistiger Nahrung strebte.

 

Er kämpfte sich durch – mal als Hauslehrer, mal als Gelegenheitsdichter. Doch wie heute gab es auch damals schon es eine entscheidende Möglichkeit, diesem Überlebenskampf zu entfliehen: Kontakte. Voß wandte sich also an die Herausgeber des Göttinger »Musenalmanachs«, unter ihnen Heinrich Christian Boie. In ihm fand er einen Förderer, der ihm die Tür in ein besseres Leben öffnete und ihn vor allen Dingen seine Liebe zum Umgang mit der Sprache leben ließ.

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Ein Land – 70 Jahre – 70 Menschen
28.09.2016

Schleswig-Holsteiner, prominent oder unbekannt, ganz privat, bei der Arbeit oder beides zusammen – die Kieler Nachrichten stellen sie in einer Serie vor. »WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER« zeichnet ein Bild des Landes, zeigt, wie abwechslungsreich es ist und wie offenherzig die Menschen sind, die das Leben hier lieben. Insgesamt werden es 70 Geschichten sein, die in den Kieler Nachrichten erzählt werden und damit ist es auch ein Geburtstagsgeschenk für Schleswig-Holstein, das in diesem Jahr 70 Jahre alt wird.

 

Im November erscheint in Zusammenarbeit von den Kieler Nachrichten und dem Wachholtz Verlag »WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER«; das Buch zur Serie, mit den 70 Geschichten und ebenso vielen eindrucksvollen Fotografien, die Land und Leute in ihrer Einzigartigkeit abbilden.

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