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News

Endlich da!
10.11.2016

Ab heute ist das Buch »WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER« von Gerhard Müller, mit Fotografien von Frank Peter, herausgegeben von den Kieler Nachrichten im Handel erhältlich. Am 17. November gibt es in der Kundenhalle der Kieler Nachrichten einen »KN Treff.Punkt« mit Gerhard Müller und drei schleswig-holsteinischen Persönlichkeiten aus dem Buch.

 

Lange haben wir im Wachholtz Verlag die Vorfreude genossen. Jeden Mittwoch und Freitag wurde sie weiter angeregt, wenn in den Kieler Nachrichten Porträts von Schleswig-Holsteinern gezeigt wurden, von Sportlern, Politikern, Schriftstellern, Clowns, Marzipan-»Schmikerinnen«, Models, Erfindern... ganz normalen Schleswig-Holsteinern eben!

 

Jetzt ist es endlich da! Das große Buch zur KN-Serie »WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER«. Viele Redakteure und Redakteurinnen der Kieler Nachrichten waren im ganzen Land unterwegs, um Menschen zu begleiten bei dem, was sie tun, was sie sind. Sowohl in der heutigen Print- als auch der Online-Augabe der Kieler Nachrichten erzählen Gerhard Müller und Frank Peter, wen sie besucht haben, was sie erlebt haben und wie sie überhaupt auf die Menschen kamen, die sie besucht haben.

 

Über ihre Arbeit am Buch sprechen die Macher auch nächste Woche Donnerstag, am 17. November, ab 19 Uhr in der Kundenhalle der Kieler Nachrichten. Hier findet ein »KN Treff.Punkt« zum Buch statt, zu Gast sind Krimi-Autor Hannes Nygaard, die erste Dänin mit deutschem Pass Annie Lander Laszig und der Zehnkampf-Olympiasieger Willi Holdorf. Es wird also nicht nur über das Buch gesprochen, sondern auch über das Leben in Schleswig-Holstein aus drei ganz unterschiedlichen Perspektiven.

 

 

 

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Rendsburg 1933–1945
06.11.2016

Buchpräsentation »Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere. Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945« von Frauke Dettmer am 10. November 2016, 19 Uhr, im Betsaal des Jüdischen Museums Rendsburg.

 

Über 70 Jahre ist es her, dass die Nationalsozialisten alles daran setzten, die jüdische Bevölkerung auszulöschen. Je weiter diese Ereignisse in die Vergangenheit rücken, desto schwerer vorstellbar wird, was in den Jahren 1933–1945 passiert ist und desto wichtiger wird es, immer wieder neu daran zu erinnern. Bücher sind unter anderem dank ihrer Langlebigkeit für diesen Zweck ein sehr gut geeignetes Medium.

 

Wichtig ist, dass es immer wieder Menschen gibt, die immer weiter auf diesem Gebiet forschen, neue Erkenntnisse an die Öffentlichkeit bringen und das Thema der Judenverfolgung immer weiter vor dem Vergessenwerden bewahren. Dr. Frauke Dettmer, ehemalige Leiterin des Jüdischen Museums Rendsburg, gehört zu diesen Menschen. Sie forschte gründlich in deutschen und ausländischen Archiven und wertete Zeitzeugeninterviews aus, um von allen zwischen 1933 und 1945 in Rendsburg registrierten Juden ein möglichst ausführliches Porträt zu erstellen.

 

Das Erebnis ihrer Arbeit ist ein 168 Seiten langes Buch über die »Lebenswege Rendsburger Juden 1933–1945«, das, begleitet von zahlreichen Fotografien und Abbildungen, ein wichtiges Stück Regionalgeschichte anhand von individuellen Schicksalen erzählt.

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Detlev Kraack in der »Spätschicht«
04.11.2016

Die Holtenauer Str. ist eine der beliebtesten Einkaufsstraßen Kiels. Am ersten Freitag im Monat – so wie heute – öffenen dort viele Geschäfte ihre Türen bis 22 Uhr und laden ein zur »Spätschicht«. Auch Hugendubel gehört zu diesen Geschäften und hat an diesem Freitag, dem 4. November, einen besonderen Gast.

 

Prof. Dr. Detlev Kraack ist ab 19 Uhr dort, um sein jüngstes Buch »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« dort vorzustellen. Der Eintritt ist natürlich frei, sodass jeder ganz ungezwungen dazustoßen kann.

 

Der Wachholtz Verlag wünscht einen guten Start ins Wochenende!

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Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
03.11.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

 

ab sofort ist für alle Beiträge unter den »News« die Kommentar-Funktion freigeschaltet. Dass Sie als Leser zukünftig von dieser Funktion Gebrauch machen, wünschen wir uns sehr! Lob, Kritik und Fragen jeglicher Art können so an den Verlag gerichtet werden. Wir werden sie auf jeden Fall beantworten.

 

Wir freuen uns auf viele Anregungen und Fragen!

Ihr Team vom Wachholtz Verlag

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»Begegnungen« in der Buchhandlung Hugendubel
28.10.2016

Lesung: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« von Prof. Dr. Detlev Kraack (Wachholtz Verlag 2016) am 4. November, 19 Uhr, in der Hugendubel-Filiale Kiel, Holtenauer Str. 116. Der Eintritt ist frei.

 

Die Definition von »Heimat« unterliegt derzeit einer gründlichen Überprüfung. Bücher, Filme und auch die alltäglichen Nachrichten nähern sich dem Thema auf vielfältige Weise an. Die Frage danach, wo, wer und was Heimat ist, wird so immer neu und immer anders beantwortet.

 

Eine mögliche Herangehensweise ist die Suche in der Vergangenheit, zum Beispiel nach den Menschen, die in einer Region gelebt haben und ihr dadurch eine bestimmte Form gaben. Man begegnet auf dieser Suche Menschen, die schon vor Jahrhunderten auf die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen dieser Region Einfluss genommen haben.

 

Diesen Weg der Annäherung an Schleswig-Holstein – und damit auch an eine mögliche Definition von »Heimat« – wählte auch Prof. Dr. Detlev Kraack, als er sich für sein Buch »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« auf die Spuren von 132 Persönlichkeiten aus Schleswig-Holstein begab. Beginnend im Mittelalter und abschließend mit dem 21. Jahrhundert entsteht so ein umfassendes Gesamtbild der schleswig-holsteinischen Geschichte, in dem man Personen begegnet, deren Namen heute Straßenschilder, Schulen und Kirchen zieren.

 

Am 4. November ist Prof. Dr. Detlev Kraack zu Gast in der Veranstaltungsreihe »Spätschicht« in der Hugendubel-Filiale in Kiel, Holtenauer Str. 16. Ab 19 Uhr stellt der Historiker sich und sein Buch dort vor. Der Eintritt ist frei.

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