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Großer Zeitungsbericht über »Der Kaiser ging, die Generäle blieben«

13.02.2018

›Plievier hat ein Gefühl für die brodelnde Stimmung, und man spürt, wie sich aus dem Chaos eine Bewegung formt‹, schreibt Kulturredakteurin Ruth Bender in den Kieler Nachrichten über das neue Wachholtz-Buch »Der Kaiser ging, die Generäle blieben« von Theodor Plievier.

 

Es ist ein dokumentarischer Roman über die Novemberrevolution 1918, dessen Grundlage sowohl gründliche Recherchen als auch die eigenen Erlebnisse des Autors sind. Der spätere Erfolgsschriftsteller versteht es, die chaotischen Ereignisse am Ende des Ersten Weltkriegs durch Sprache erlebbar zu machen. Der Roman wird dadurch besonders authentisch.

 

»Der Kaiser ging, die Generäle blieben« erschien erstmals 1932 im Malik-Verlag, 1981 erschien eine Auflage in der »Fischer-Bibliothek der verbrannten Bücher«. Nun hilft der Wachholtz Verlag dabei, dieses ›wichtige Stück Literatur‹ (Olaf Irlenkäuser, GF des Wachholtz Verlags) wiederzuentdecken. Nich zuletzt wegen seiner hochwertigen Ausstattung – Halbleinen, Farbschnitt, Lesebändchen, literaturhistorischer Leporello – wird das Buch zu einer Bereicherung für jedes Bücherregal.

 

Foto: KN-Bericht am 13.02.2018 in der Printausgabe, online abrufbar auf www.kn-online.de.

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