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Ausgezeichnet: Melanie Greinert erhält den Preis der GSHG

11.06.2018

Melanie Greinert erhält den Preis der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte 2018. Ausgezeichnet wird ihr Werk über die Handlungsspielräume der Gottorfer Fürstinnen von 1564 bis 1721. Ihr Buch »Zwischen Unterordnung und Selbstbehauptung« erscheint im Juli im Wachholtz Verlag. Geschäftsführer Olaf Irlenkäuser (Foto) freut sich, mit diesem ersten Band die neue Wissenschafts-Reihe »Kieler Schriften zur Regionalgeschichte«, herausgegeben von Oliver Auge, beginnen zu können.

 

Über das Buch


Die Gottorfer zählen zu den einflussreichsten Fürstenhäusern im nordeuropäischen Raum der Frühen Neuzeit und prägten auf vielfältige Weise die Geschichte der Länder des Ostseeraumes. Die Autorin Melanie Greinert nimmt in ihrem Werk die weiblichen Mitglieder des Hauses und ihre Teilhabe an der Konstituierung und Aufrechterhaltung dynastischer Macht in den Blick und legt damit die erste Monographie vor, in der die Bedingungen, die Möglichkeiten und die Grenzen herrschaftlichen Handelns der Herzoginnen von Schleswig-Holstein-Gottorf im höfischen Raum sowie in der kulturellen wie auch politischen Praxis aufgezeigt werden. Die Gesamtdarstellung, in der neben den verschiedenen Wirkungsbereichen der Herzoginnen auch ihre transregionalen Beziehungen dargelegt werden, leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sozial- und Kulturgeschichte von Fürstinnen in der Vormoderne.

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