Norderdithmarschen im dänischen Gesamtstaat (1773–1864)

  • geschrieben von Jörg Mißfeldt
  • Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins
  • Band: 132
  • 1. Auflage
  • 23,0 cm x 15,0 cm
  • 532 Seiten
  • Erscheinungsdatum: 17.06.2021
  • 978-3-529-02226-5

Die Reihe ›Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins‹ wird herausgegeben von der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.

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Artikelnummer: 978-3-529-09553-5

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Inhalt

In dieser Untersuchung werden die Besonderheiten der Kommunalverwaltung Norderdithmarschens im dänischen Gesamtstaat nach der Übergabe der Landschaft von den Gottorfern an Dänemark im Jahre 1773 dargestellt. In der Landschaft stritten in einem föderalistischen System nicht nur die einzelnen Kirchspiele miteinander, sondern sie konkurrierten auch mit der die Landschaft repräsentierenden Landesversammlung, welche auch immer wieder selbst versuchte, ihre Interessen in der Verwaltung gegenüber der dänischen Landesherrschaft durchzusetzen. Der Zeitraum vom ausgehenden 18. bis in das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts eröffnet interessante Einblicke in die Verwaltungsgeschichte Norderdithmarschens, des Herzogtums Holstein und des dänischen Gesamtstaats, zeigt aber auch, wie sich die Landschaft entwickelte, welche Herausforderungen entstanden und welche Spannungen es zwischen den einzelnen Institutionen der Verwaltung gab.

Jörg Mißfeldt

Angaben zur Person: Jörg Mißfeldt, geboren 1961, Studium der Fächer Deutsch und Geschichte sowie Masterstudiengang Schulmanagement und Qualitätsentwicklung an der CAU zu Kiel, Gymnasiallehrer mit den Fächern Deutsch und Geschichte. Forschungsschwerpunkte: Landesgeschichte Schleswig-Holsteins des 18. und 19. Jahrhunderts, Geschichte Dithmarschens, Kirchengeschichte der frühen Neuzeit, Verwaltungsgeschichte.

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