Gustav Ludolf Martens (1818–1872)

Ein Pionier der Neugotik in Schleswig-Holstein

  • geschrieben von Maike Feldmann
  • Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins
  • Band: 131
  • 1. Auflage
  • 23,0 cm x 15,0 cm
  • 400 Seiten
  • Erscheinungsdatum: 30.06.2021
  • 978-3-529-02225-8

Die Reihe ›Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins‹ wird herausgegeben von der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.

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Inhalt

Gustav Ludolf Martens (1818–1872) war einer der bedeutendsten neugotischen Architekten seiner Zeit. Für die städtebauliche und architektonische Entwicklung der Stadt Kiel ab 1854, aber auch für Norddeutschland, Dänemark, England und Skandinavien war Martens von prägendem Einfluss. Mit Georg Gottlob Ungewitter war er ebenso verbunden wie mit Conrad Wilhelm Hase und der Hannoverschen Bauschule. Zu Unrecht ist Martens in Vergessenheit geraten, da der Großteil seiner Bauten zerstört oder der lang anhaltenden Geringschätzung historistischer Architektur zum Opfer gefallen ist. Mit diesem Buch legt die Autorin die erste Monografie zu einem der Pioniere neugotischer Architektur in Schleswig-Holstein vor und fügt darin die erhaltenen Bauten und den zeichnerischen Nachlass zu einem umfassenden Gesamtbild zusammen.

Maike Feldmann

Maike Feldmann, geboren 1984 in Springe, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt auf der neugotischen Architektur des 19. Jahrhunderts. 2006 – 2011 Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Neueren Deutschen Literatur und Medien an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Anschließende Promotion im Fach Kunstgeschichte zu dem Architekten und Kieler Stadtbaumeister Gustav Ludolf Martens (1818 – 1872).

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