Der Fall Reinefarth

Eine biografische Studie zum öffentlichen und juristischen Umgang mit der NS-Vergangenheit. Beiträge zur Zeit- und Regionalgeschichte, Band 1

  • geschrieben von Philipp Marti
  • Beiträge zur Zeit- und Regionalgeschichte
  • Band: 1
  • 1., Aufl.
  • Paperback
  • 23.5 x 15.5 cm
  • 400 Seiten
  • Erscheinungsdatum: 01.03.2014
  • ISBN 978-3-529-02251-7

Paperback

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Inhalt

Heinz Reinefarth war der einzige SS-General des Dritten Reiches, der nach 1945 auf Länderebene ein politisches Amt innehatte. Um ihn kam eine publizistische Debatte ins Rollen, die Anlass für den Beginn der juristischen Aufarbeitung des Warschauer Aufstandes war. Dennoch starb er 1979 ohne Verurteilung und in Vergessenheit geraten auf Sylt. An der Figur Reinefarth und über ihn hinaus betrachtet dieses Buch die öffentliche und juristische Vergangenheitsbewältigung der NS-Kriegsverbrechen und den beginnenden Wandel der Erinnerungskultur der BRD.

Philipp Marti

Die neue Reihe „Beiträge zur Zeit- und Regionalgeschichte“, herausgegeben von Uwe Danker, Robert Bohn und Sebastian Lehmann bietet neueste Forschungen, die im IZRG oder in Zusammenarbeit mit dem Institut entstehen.

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