Randolfs Traum

Eine Rabenreise von Helgoland nach Sansibar Hochdeutsch/ Plattdeutsch

  • geschrieben von Michael Krebs, Norbert Schwarte
  • 1., Aufl.
  • Hardcover
  • 29.5 x 21 cm
  • 40 Seiten
  • zahlr. Zeichnungen
  • Erscheinungsdatum: 01.06.2013
  • ISBN 978-3-529-04785-5

Hardcover

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Inhalt

Von Helgoland nach Sansibar - und zurück Der junge Rabe Randolf lebt ziemlich allein auf Helgoland. Da geht es ihm nicht gut. Die Möwen sind stärker und schnappen ihm die besten Würmer weg. Randolf träumt von Sansibar, wo seine Verwandten leben. Dorthin will er, da lebt es sich besser. Er macht sich auf den Weg und trifft den Raben Ralf von Morgenstern. Gemeinsam bestehen sie die Abenteuer und Gefahren des weiten Fluges. Auf Sansibar treffen sie zahlreiche Verwandte. Die lassen sich von der Abenteuerlust der beiden Raben anstecken. Sie wollen Helgoland kennenlernen und fliegen mit. Randolf immer an der Spitze, denn er allein kennt den ganzen Weg. Zurück auf Helgoland, ist er unter den Vögeln der Held des Tages. Sogar die Möwen zeigen Respekt. Und die Moral von der Geschicht ? Trau deinen Träumen und lebe sie. Das macht dich stark.

Michael Krebs

NORBERT SCHWARTE lebt in Schwerin. Er ist Erziehungswissenschaftler. 2006 ist er aus der Universität mit dem Vorsatz ausgeschieden, in Zukunft vor allem Texte zu schreiben, die Kindern Mut und Freude machen. MICHAEL KREBS lebt er in Wienhausen. Er war Lehrer für Deutsch und Latein an einer Europa-Schule in Belgien. Bücher schreibt, zeichnet und malt er seit der Geburt seiner vier Kinder, aber bisher nur für sie. Die Liebe zum Niederdeutschen lernte er durchs Radio kennen.

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Norbert Schwarte

NORBERT SCHWARTE lebt in Schwerin. Er ist Erziehungswissenschaftler. 2006 ist er aus der Universität mit dem Vorsatz ausgeschieden, in Zukunft vor allem Texte zu schreiben, die Kindern Mut und Freude machen. MICHAEL KREBS lebt er in Wienhausen. Er war Lehrer für Deutsch und Latein an einer Europa-Schule in Belgien. Bücher schreibt, zeichnet und malt er seit der Geburt seiner vier Kinder, aber bisher nur für sie. Die Liebe zum Niederdeutschen lernte er durchs Radio kennen.

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