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News

Die Neuerscheinungen im Frühjahr
20.04.2017

Die Neuererscheinungen aus dem Wachholtz Verlag stehen in den Startlöchern und warten darauf, ihre Leser und Leserinnen an die schönsten Orte im Norden zu entführen.

 

Bereits erschienen sind »Rügen. Die Geschichte einer Insel« von Fritz Petrick und »Theodor Storm. Dichter – Bürger« von Maren Ermisch. Beide Bücher gehören zu der beliebten Wachholtz-Reihe »Wissen im Norden«.

Urlaubsfeeling kommt mit »St. Peter-Ording Lütt« auf. Der Fotograf Oliver Franke zeigt die schönsten Plätze in St. Peter-Ording, von Judith Leysner stammen die begleitenden Kurztexte. Das Buch erscheint Ende April.

 

Zurück an die Ostseeküste, nämlich nach Kiel, geht es im Sommer gemeinsam mit den Kieler Nachrichten. Das Buch versammelt die schönsten Geschichten und Bilder rund um die Geschichte Kiels, verpackt in interessante Berichte von Kristiane Backheuer und Gerhard Müller, illustriert durch hervorragende Porträtfotografien von Tom Körber. Ab dem 13. Mai startet in der Tageszeitung die Serie »Wir in Kiel«, in der zehn ausgewählte Porträts einen Vorgeschmack auf das gleichnamige Buch geben. Das Buch erscheint im Juli 2017.


Hier geht es zu unserem aktuellen Verlagsprogramm.

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»Wissen im Norden« im Doppelpack
11.04.2017

Gleich zwei druckfrische »Wissen im Norden«-Titel sind auf dem Weg in die Buchhandlungen. In »Rügen. Die Geschichte einer Insel« begibt sich Fritz Petrick auf die Spuren der Geschichte der größten Insel Deutschlands. Der Autor macht nachvollziehbar, wie aus unterschiedlichen kulturellen Einflüssen der heutige Touristenmagnet Rügen entstehen konnte. Neben kulturellen und historischen Wahrzeichen ist die einmalige Naturlandschaft Rügens ein Grund für die Beliebtheit der Insel. Auch der Entstehung der Insellandschaft ist darum ein Kapitel des Buches gewidmet.

 

Vor 200 Jahren ist einer der bedeutendsten norddeutschen Dichter und Erzähler geboren: Theodor Storm. Ihm widmet Maren Ermisch mit »Theodor Storm. Dichter – Bürger« pünktlich zum Jubiläumsjahr einen »Wissen im Norden«-Band. Die Autorin findet für ihre Übersicht über Storms Leben und Werkgeschichte eine erfrischend zugängliche Sprache, sodass der Dichter und Bürger Storm scheinbar wieder zum Leben erweckt wird.

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Der Wachholtz Verlag trauert um seine Alt-Verlegerin Dr. Gisela Wachholtz
05.04.2017

Von 1969 bis 1994 führte Gisela Wachholtz den Wachholtz Verlag, Neumünster. Unter ihrer Ägide erscheinen große Bücher und wissenschaftliche Reihen. Ihr Name wird für immer verbunden sein mit zahlreichen Büchern, darunter Standardwerke wie »Schierensee« (1974), »Wattenmeer« (1976), »Die Schimmelmanns im atlantischen Dreieckshandel« (1974), »Biologischer Atlas Schleswig-Holstein« (1980), »Geschichte der Stadt Kiel« (1991) oder »Gold der Skythen« (1993). Neben ihrer Arbeit im und für den Verlag war sie in zahlreichen Ehrenämtern aktiv, u.a. in der IHK zu Kiel, im Zeitungsverlegerverband, beim SHMF oder beim Denkmalfonds Schleswig-Holstein.

 

1979 erhielt sie für ihre Arbeit das Bundesverdienstkreuz, 2006 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.

 

Der Verlag wird Dr. Gisela Wachholtz ein ehrendes Gedenken bewahren.

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Heimat - Was ist das überhaupt?
04.04.2017

Ab dem 10. April überall im Buchhandel und im Wachholtz-Shop erhältlich: »Das Moin im Herzen. Schleswig-Holstein – unsere Heimat«.

 

Journalisten des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages (sh:z) haben in ganz Schleswig-Holstein nach der Antwort auf die Frage »Was ist Heimat?« gesucht. Die Antworten kamen nicht von Forschern und Wissenschaftlern, sondern von denjenigen, die sich in Schleswig-Holstein heimisch fühlen. Dazu gehören auch Prominente wie Axel Prahl und Hannes Nygaard und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur wie Uwe Beutler von der Flensburger Brauerei oder Wolfgang Rüther vom Freilichtmuseum Molfsee.

 

Das Buch »Das Moin im Herzen« entstand aus einer gleichnamigen Serie des sh:z, koordiniert von Holger Loose und Frank Albrecht. Über mehrere Wochen hat sich der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag dem Thema Heimat aus verschiedenen Perspektiven, mit viel Humor und harten Fakten genährt. Eines ist dabei klar geworden: Heimat kann alles sein!Sie liegt im Matjesbrötchen, auf dem Segelboot, im Plattdeutschen und sogar in der Landesvertretung in Berlin.

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»Was macht der Poet und wieviel Möwen braucht er täglich?«
22.03.2017

Am 21. März, zum Welttag der Poesie, stellte Walter Arnold seine Lyrik-Anthologie »Kiel im Gedicht« vor. Zehn Kieler Lyriker kamen ins Literaturhaus Schleswig-Holstein und lasen neben ihren eigenen Gedichten auch solche von bereits verstorbenen Dichtern.

 

Es wurde gelacht, es wurde gestaunt und zwischendurch wurde voller Spannung und Demut geschwiegen. Die Reaktionen des Publikums und die gefüllten Sitzreihen sprachen für sich: Lyrik kann die Menschen begeistern und Kiel bietet zahlreiche Motive für lyrische Texte.

 

Die Kieler Dichter »häkeln« an einem Text, so beschreibt es Walter Arnold. Als Arne Rautenberg, Stefan Schwarck, Annemarie Zornack und Nils Aulike den Anfang auf der Lesebühne machten wurde klar, was der Herausgeber der Anthologie damit meint: Es scheint, als stehen die Lyriker im ständigen Gespräch miteinander und zwar über alle Grenzen von Raum und Zeit hinweg. Die Gedichte scheinen aufeinander zu antworten. Walter Arnold fasst zusammen: Die Dichterinnen und Dichter bemerken einander. Und manchmal entstehen so regelrechte Arbeitsgemeinschaften, wie bei Ole Petras, Christopher Ecker und Arne Rautenberg, die sich ihre Gedichte gegenseitig zur Kritik vorlegen.

 

Schon seit jeher ist Kiel ein Motiv für Schriftsteller. »Kiel im Gedicht« vereint sie alle. In den rund 60 Gedichte von heutigen aber auch von schon verstorbenen Lyrikern geht es um Möwen und Krähen, um Wellen und Dreckswetter, um Zerstörer und Segelboote. Ob der Leser jedes Gedicht für sich genießen möchte oder die Texte als fortlaufende große Geschichte betrachtet, ist dem Leser freigestellt. Auf jeden Fall kommt man in den Genuss einer Vielfalt von Texten – von Limerick bis zum Sonett, von schwärmerisch bis spöttisch.

»Was macht der Poet und wieviel Möwen braucht er täglich?« Das fragte sich bereits Tycho Mommsen als er über seinen Freund und Mitbewohner Theodor Storm sinnierte, und er lieferte damit das Motto des Buches. Eine Antwort darauf findet man vielleicht während der Lektüre von »Kiel im Gedicht«. Sicher ist aber, dass Kiel eine Menge hervorragender Poeten (und die notwendigen Möwen) beherbergt, deren Werke in diesem Buch zusammengebracht wurden.

 

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