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Buchpräsentation in Kiel: »Bernhard Dräger«
27.04.2018

Am Montag, dem 7. Mai, 19 Uhr, wird die Biografie des Lübecker Unternehmers Bernhard Dräger präsentiert. Veranstaltungsort ist die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek.

 

Bernhard Dräger gehört zu den bedeutenden Erfindern und Unternehmern seiner Zeit. Er wirkte auf den Gebieten der Atemschutz-, Medizin-, Schweiß- und Tauchtechnik. Seine Atemschutzgeräte für den Bergbau und die Feuerwehr, seine Wiederbelebungsgeräte, die Narkoseapparate und Tauchergeräte – das sind alles Meilensteine der Technikgeschichte. Durch ihn wurde das Drägerwerk in Lübeck zu einem Weltunternehmen. Diese Biografie ist dem Leben und Schaffen von Bernhard Dräger gewidmet.

 

Das Buch erzählt von Ideen und Motivationen, von Erfolgen und Rückschlägen, von Familie und Beruf, von allem, was ein Leben ausmacht. Es beschreibt zugleich eine Phase der deutschen Geschichte, die von gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen geprägt ist. So entsteht ein Porträt eines beeindruckenden Menschen in seiner Zeit.

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Den Michel entdecken
05.04.2018

Am 17. April 2018 erscheint »Der Michel. Hamburgs Wahrzeichen« von Michael Zapf und Matthias Gretzschel.

 

Die St. Michaelis-Kirche – oder ganz einfach: der Michel – ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Hamburgs. Sein markanter klassizistischer Turm ist schon von Weitem sichtbar. Der faszinierende, in Weiß und hellen Grautönen gehaltene Innenraum mit seiner beeindruckenden Krypta fasst mehr als 2000 Sitzplätze. Hier begegnen sich Gläubige und Zweifler, Touristen und Gottesdienstbesucher, Architekturfreunde und Musikliebhaber. Und manche kommen einfach nur, um für einen kurzen Moment jenseits ihres Alltags zur Besinnung und Ruhe zu kommen.

 

Matthias Gretzschel und Michael Zapf zeigen in »Der Michel. Hamburgs Wahrzeichen« die schönsten Eindrücke der St. Michaelis-Kirche und verraten alle wichtigen Informationen rund um die Sehenswürdigkeit.

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Von A wie ›Arnis‹ bis Z wie ›Zugvögel‹
09.03.2018

Ab sofort lieferbar: Das »Schleswig-Holstein ABC« von Katharina Troch und Nicole Gebel.

 

Mit liebevollen Illustrationen und eingängigen Reimen lernen die Kleinsten im »Schleswig-Holstein ABC« das ganze Land kennen – von A wie ›Arnis‹ bis Z wie ›Zugvögel‹. Zu jedem Buchstaben im Alphabet wird ein Ort oder Begriff erklärt, der typisch für das Land zwischen den Meeren ist. Immer mit dabei: Möwe Hansfranz, Rabe Ruby, Kalle die Qualle und Lagerfeld, das modische Schaf.

 

Am kommenden Wochenende lohnt sich auch ein Blick in die Beilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, wo das neue Kinderbuch von Wachholtz ausführlich vorgestellt wird.

 

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Alles über das Wattenmeer
21.02.2018

Neu im Wachholtz Verlag und ab sofort erhältlich: »UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer«, herausgegeben vom Common Wadden Sea Secretariat.

 

Kaum eine Landschaft verändert so häufig ihr Gesicht wie das Wattenmeer. Ebbe und Flut, rund 10.000 Tier- und Pflanzenarten und die Millionen Zugvögel, die im Wattenmeer rasten, sorgen für ein ständiges Naturspektakel. Von Dänemark über Deutschland bis in die Niederlande ist das Naturschauspiel Wattenmeer immer neu erlebbar. Der »Offizielle Wattenmeerführer« stellt die unterschiedlichen Regionen mit ihrer Schönheit und ihren Eigenheiten vor. Der Reiseführer zeigt auch, wie schützenswert die Landschaft ist, und wie jeder zu ihrem Schutz beitragen kann.

 

Der Naturführer gibt den Lesern nützliche Informationen und Reisetipps zu den unterschiedlichen Regionen. Er gibt den Reisenden zudem Ratschläge an die Hand, wie sie selbst etwas zum Schutz der Wattenmeer-Landschaft beitragen können.

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Großer Zeitungsbericht über »Der Kaiser ging, die Generäle blieben«
13.02.2018

›Plievier hat ein Gefühl für die brodelnde Stimmung, und man spürt, wie sich aus dem Chaos eine Bewegung formt‹, schreibt Kulturredakteurin Ruth Bender in den Kieler Nachrichten über das neue Wachholtz-Buch »Der Kaiser ging, die Generäle blieben« von Theodor Plievier.

 

Es ist ein dokumentarischer Roman über die Novemberrevolution 1918, dessen Grundlage sowohl gründliche Recherchen als auch die eigenen Erlebnisse des Autors sind. Der spätere Erfolgsschriftsteller versteht es, die chaotischen Ereignisse am Ende des Ersten Weltkriegs durch Sprache erlebbar zu machen. Der Roman wird dadurch besonders authentisch.

 

»Der Kaiser ging, die Generäle blieben« erschien erstmals 1932 im Malik-Verlag, 1981 erschien eine Auflage in der »Fischer-Bibliothek der verbrannten Bücher«. Nun hilft der Wachholtz Verlag dabei, dieses ›wichtige Stück Literatur‹ (Olaf Irlenkäuser, GF des Wachholtz Verlags) wiederzuentdecken. Nich zuletzt wegen seiner hochwertigen Ausstattung – Halbleinen, Farbschnitt, Lesebändchen, literaturhistorischer Leporello – wird das Buch zu einer Bereicherung für jedes Bücherregal.

 

Foto: KN-Bericht am 13.02.2018 in der Printausgabe, online abrufbar auf www.kn-online.de.

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