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»Was macht der Poet und wieviel Möwen braucht er täglich?«
22.03.2017

Am 21. März, zum Welttag der Poesie, stellte Walter Arnold seine Lyrik-Anthologie »Kiel im Gedicht« vor. Zehn Kieler Lyriker kamen ins Literaturhaus Schleswig-Holstein und lasen neben ihren eigenen Gedichten auch solche von bereits verstorbenen Dichtern.

 

Es wurde gelacht, es wurde gestaunt und zwischendurch wurde voller Spannung und Demut geschwiegen. Die Reaktionen des Publikums und die gefüllten Sitzreihen sprachen für sich: Lyrik kann die Menschen begeistern und Kiel bietet zahlreiche Motive für lyrische Texte.

 

Die Kieler Dichter »häkeln« an einem Text, so beschreibt es Walter Arnold. Als Arne Rautenberg, Stefan Schwarck, Annemarie Zornack und Nils Aulike den Anfang auf der Lesebühne machten wurde klar, was der Herausgeber der Anthologie damit meint: Es scheint, als stehen die Lyriker im ständigen Gespräch miteinander und zwar über alle Grenzen von Raum und Zeit hinweg. Die Gedichte scheinen aufeinander zu antworten. Walter Arnold fasst zusammen: Die Dichterinnen und Dichter bemerken einander. Und manchmal entstehen so regelrechte Arbeitsgemeinschaften, wie bei Ole Petras, Christopher Ecker und Arne Rautenberg, die sich ihre Gedichte gegenseitig zur Kritik vorlegen.

 

Schon seit jeher ist Kiel ein Motiv für Schriftsteller. »Kiel im Gedicht« vereint sie alle. In den rund 60 Gedichte von heutigen aber auch von schon verstorbenen Lyrikern geht es um Möwen und Krähen, um Wellen und Dreckswetter, um Zerstörer und Segelboote. Ob der Leser jedes Gedicht für sich genießen möchte oder die Texte als fortlaufende große Geschichte betrachtet, ist dem Leser freigestellt. Auf jeden Fall kommt man in den Genuss einer Vielfalt von Texten – von Limerick bis zum Sonett, von schwärmerisch bis spöttisch.

»Was macht der Poet und wieviel Möwen braucht er täglich?« Das fragte sich bereits Tycho Mommsen als er über seinen Freund und Mitbewohner Theodor Storm sinnierte, und er lieferte damit das Motto des Buches. Eine Antwort darauf findet man vielleicht während der Lektüre von »Kiel im Gedicht«. Sicher ist aber, dass Kiel eine Menge hervorragender Poeten (und die notwendigen Möwen) beherbergt, deren Werke in diesem Buch zusammengebracht wurden.

 

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»Die Stadt als Puzzlespiel«
16.03.2017

Als Puzzlespiel bezeichnen Kieler Nachrichten den Gedichtband »Kiel im Gedicht« von Walter Arnold, der am Dienstag, 21. März 2017, im Literaturhaus Schleswig-Holstein vorgestellt wird. Recht haben sie mit dieser Metapher, kann man sich doch mithilfe der über 60 Gedichte ein Bild von der Stadt zusammen setzen.

 

Pünktlich zum Welttag der Poesie erscheint diese »lyrische Wanderung von Düsternbrook bis Laboe« (Kieler Nachrichten). Bei der Buchpräsentation im Literaturhaus werden neben dem Herausgeber Walter Arnold auch einige der Lyriker und Lyrikerinnen anwesend sein und ihre Gedichte live lesen. Das Buch kann an diesem Abend an einem Büchertisch erworben werden.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.30. Der Eintritt kostet 7,– Euro. Alle Infos finden Sie hier.

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Der Architekt des Nordens
08.03.2017

Dieter-J. Mehlhorn berichtet in der heutigen Ausgabe der Kieler Nachrichten über Axel Bundsen und das kürzliche erschienene Buch »Axel Bundsen. Um 1800. Dänisch-deutsche Architektur an der Epochenschwelle« von Alexandra Schwarzkopf. Es handele sich bei dem Buch um die »fulminante Dissertation« Alexandra Schwarzkopfs, die sich detailliert mit den Bauprojekten Axel Bundsens sowie dem Leben des Architekten beschäftigt.

 

Axel Bundsen entwarf um 1800 zahlreiche Bauwerke, die mitunter bis heute von beachtilicher Bedeutung sind, beispielsweise die Güter Knoop und Emkendorf. Alexandra Schwarzkopf ordnet Axel Bundsens Leben und Werk auch in einen kultur- und architekturhistorischen Kontext ein. So entsteht das spannende Bild einer Zeit, in der man nicht nur in Norddeutschland auf der Suche nach Identität und Nationalität war und in der Rationalität und Funktionalität über Repräsentation gestellt wurden.

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Wachholtz-Autorin Bärbel Manitz zu Gast bei den »Schleswiger Gesprächen«
03.03.2017

Die Kieler Kunsthistorikerin Dr. Bärbel Manitz hält  am 13. März 2017 in Apenrade, im Rahmen der „Schleswiger Gespräche – Deutsch-Dänische Begegnungen“, einen Vortrag über die bau- und designkünstlerisch bedeutende Reeder-Villa Jebsen am Orte und ihren Flensburger Architekten.  Ihr Buch zu diesem Thema: »Der Jugendstilkünstler Anton Huber und sein Hauptwerk Haus Lensnack« erschien 2015 im Wachholtz Verlag. Es veranschaulicht einen Höhepunkt deutscher Reformkunst im deutsch-dänischen Grenzraum.

 

Bärbel Manitz bringt historische und zeitgenössische Kunst an die Öffentlichkeit. Im Wachholtz Verlag erschien zuletzt, 2016, »Liesel Härle-von Werder. Das malerische Werk«. Mit ihrer Arbeit leistet sie wichtige Beiträge zur Präsentation norddeutscher bzw. dänischer Kunst. Das Engagement von Bärbel Manitz für die Kunstgeschichte Schleswig-Holsteins, freilich stets im übergeordneten Kontext betrachtet, beschränkt sich nicht auf ihre Tätigkeit als Autorin. So sorgt sie in einem Team mit dafür, das Werkverzeichnis von Hans Peter Feddersen, dem prominentesten Maler Schleswig-Holsteins, im Internet auf dem aktuellen Stand zu halten. Schon seit vielen Jahren gehört sie dem  Verein Historische Landeshalle für Schleswig-Holstein an, als Mitglied im Vorstand betreut sie für den Verein die Öffentlichkeitsarbeit und den Ankauf von landeshistorisch relevanter Kunst. 

 

Die Historische Landeshalle  ist der Förderverein für die Landesgeschichtliche Sammlung  der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek  und erweitert mit dem Erwerb von Bildern bzw. Dokumenten den Bestand. Darüber hinaus trägt der Verein mit Vorträgen und Exkursionen zur Vermittlung von Kunst- und Kulturgeschichte des Landes Schleswig-Holstein bei.

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Kiel im Gedicht
27.02.2017

Am 21. März ist der Welttag der Poesie. Der Wachholtz Verlag und das Literaturhaus Schleswig-Holstein feiern mit und präsentieren »Kiel im Gedicht« von Walter Arnold (Hrsg.), eine Lyrik-Anthologie mit mehr als 60 Gedichten über Kiel aus den unterschiedlichsten Epochen und Perspektiven.

 

Um die Poesie und gleichzeitig die Stadt Kiel gebührend zu ehren, sind auch viele der Kiel-Dichter aus »Kiel im Gedicht« beim Lyrik-Abend im Literaturhaus Schleswig-Holstein dabei, zum Beispiel Arne Rautenberg, Jörg Meyer alias ögyr, Björn Högdal, Nils Aulike und viele mehr, natürlich auch Walter Arnold als Herausgeber der Anthologie.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 7,– / 4,– Euro. Karten gibt es beim Literaturhaus Schleswig-Holstein.

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Rückblick auf die letzten 50 Jahre Handelskammer Hamburg
23.02.2017

Die Handelskammer Hamburg stellt Ihre Chronik »Ratgeber, Mahner, Gestalter – Handelskammer Hamburg 1965–2015« am 9. März 2017 vor. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Hörsaal des Handelskammer InnovationsCampus (HKIC) am Adolphsplatz 6 in Hamburg. Verbindliche Anmeldung erforderlich auf www.hk24.de

 

Es sind 50 spannende Jahre Wirtschaftsgeschichte, die Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Chefvolkswirt der Handelskammer Hamburg, in einer Chronik zusammengetragen hat. Die Chronik zeigt, wie viele Herausforderungen die Handelskammer allein in den letzten fünf Jahrzehnten zu bewältigen hatte. Die Wiedervereinigung, HafenCity und die »Hamburger Verhältnisse«, zuletzt die Olympiabewerbung, alles im Kontext der Globalisierung – hiermit ist nur ein Bruchteil der Schlaglichter genannt, die Günther Klemm in der Chronik aufgreift.

 

An der Gesprächsrunde nehmen wichtige Persönlichkeiten der Handelskammer Hamburg teil, die innerhalb der vergangenen 50 Jahre maßgeblich zur Funktion der Kammer als Ratgeber, Mahner und Gestalter beigetragen haben. Darunter natürlich auch der Buchautor Dr. Günther Klemm sowie der Präses der Handelskammer Hamburg Fritz Horst Melsheimer. Moderiert wird die Veranstaltung durch Herbert Schalthoff von Hamburg 1. Der Abend klingt bei Snacks und Getränken aus.

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Neuerscheinungen bei Wachholtz
01.02.2017

Ab sofort ist die Online-Augabe des »Wachholtz-Quarterly« abrufbar. Das Verlagsmagazin erscheint zukünftig viermal im Jahr und löst die halbjährliche Programmvorschau ab. Das neue Design und die geänderte Erscheinungsweise erlauben dem Wachholtz Verlag eine noch aktuellere Präsentation der geplanten Neuerscheinungen. Zusätzlich zur Online-Version wird es auch wieder eine gedruckte Ausgabe geben.

Schauen Sie selbst und blättern Sie schon jetzt online in der ersten Ausgabe des Wachholtz Quarterly.

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Jürgen Gosch erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk
24.01.2017

Der schleswig-holsteinische Gastronom Jürgen Gosch wurde für sein Lebenswerk mit dem Warsteiner Preis »Lifetime Award« ausgezeichnet. Den Preis erhalten Persönlichkeiten, die sich durch besonderes Engagement und ihre Vorbildfunktion auszeichnen. DIe Jury des Preises entschied, dass Goschs »Gespür für die Kundenwünsche« und sein unternehmerisches Geschick den Gastronom zum »Botschafter und Vorbild für die gastgebende Branche in Deutschland« machen.

 

Einst hat Jürgen Gosch sich mit Krabbenpulen das Taschengeld aufgebessert, heute führt er über 40 gastronomische Betriebe in ganz Deutschland und auf Kreuzfahrtschiffen. Ein neues »Gosch«-Restaurant öffnet bald an der Kieler Förde.

 

Spannende Reportagen, Informationen und Anregungen für die Fischküche und natürlich eine Auswahl an leckeren Rezepten in: »Hand-Arbeiten. Fingerfood zum Selbermachen«, »Fisch gefangen! Feiner Fisch von Aal bis Zander«, »Schick in Schale. Meeresfrüchte neu entdecken« und »Meine Insel. Eine Sylt-Tour mit Jürgen Gosch«. Alle vier Gosch-Bücher gibt es auch im praktischen Schuber »Jünnes Logbücher« (Wachholtz Verlag 2015).

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Wie ein Buch entsteht: Der Druck
17.01.2017

Jedes Mal, wenn uns eine Lieferung druckfrischer Bücher im Verlag erreicht, fühlt es sich an wie ein kleines Wunder. Was einst als formlose Word-Datei im Lektorat eintraf, hat plötzlich Format. Aus »Times New Roman« in Schriftgröße 12 mit einfachem Zeilenabstand im Flattersatz ist ein eleganter, moderner und gut strukturierter Satzspiegel entstanden. Und aus der Loseblattsamllung auf 80-g/m²-Papier ist zum Beispiel ein fadengebundener Buchblock mit festem Bilderdruckpapier geworden.

 

Ein Wunder ist diese Verwandlung jedoch nicht, sondern vielmehr harte Arbeit. Alles muss bis ins letzte Details überprüft werden, auch dann noch, wenn die Druckplatten schon belichtet sind. Für den Nachdruck der zweiten Auflage von »Japan beginnt an der Ostsee. Die Keramik des Jan Kollwitz« trafen sich der Künstler Jan Kollwitz und die Herstellerin Henrike Judwitt (Wachholtz Verlag)  zum Andruck in Calbe bei Magdeburg. Die Mitarbeiter im Grafischen Druckzentrum Cuno GmbH & Co. KG ließen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Normalerweise überprüft die Druckerei selbst, ob die Druckmaschinen korrekt eingestellt sind und die Farbqualität richtig wiedergegeben wird. Die Maschinen werden nach der Prüfung entsprechend neu ausgerichtet. Auf Wunsch des Künstlers darf Jan Kollwitz diese Prüfung selbst übernehmen. Oftmals müssen noch kleine Korrekturen vorgenommen werden, darum werden solche Andrucke zur Qualitätsprüfung immer durchgeführt. Es sind nur Nuancen, die sich verändert haben, vielleicht wären sie einem ungeübten Auge gar nicht aufgefallen. Genau auf diese kleinen Unterschiede sind die Augen der Drucker geschult.

 

Gedruckt wird mit den Farben Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Key), kurz: CMYK. Die Maschine vom Druckzentrum Cuno ist eine 5-Farb-Druckmaschine von der Firma Heidelberg (Foto unten links). Zu den vier genannten Farben kann auf Anfrage noch eine Lack-/Sonderfarbe gedruckt werden. Die Druckbögen werden beidseitig bedruckt, das nennt sich Schön- und Widerdruck. Insgesamt werden so pro Druckbogen 16 Buchseiten gedruckt. Die Druckbögen werden mit Druckluft angesaugt und in einem Abstand von nur Millisekunden durch die Druckmaschine geleitet. Wenn der Bogen für die gesamte Auflage gedruckt wurde, werden die Druckplatten automatisch gewechselt. Sind alle Seiten in der gewünschten Auflage gedruckt, können sie in der Weiterverarbeitung zum fertigen Buch werden.

 

 

 

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Ein Hoch auf Hamburg!
09.01.2017

Hamburg hat in dieser Woche wahrlich einen Grund zum Feiern: Die Elbphilharmonie wird am Mittwoch, dem 11. Januar 2017, endlich offiziell eröffnet. Die Vorfreude auf die vielen Konzerte in dem noch jungen Wahrzeichen der Stadt ist groß. Wir vom Wachholtz Verlag finden, dass Hamburg eigentlich immer schon Grund zum Feiern hatte. Unsere aktuellsten Hamburg-Bücher zeigen, warum das so ist:

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