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News

Neuerscheinungen bei Wachholtz
01.02.2017

Ab sofort ist die Online-Augabe des »Wachholtz-Quarterly« abrufbar. Das Verlagsmagazin erscheint zukünftig viermal im Jahr und löst die halbjährliche Programmvorschau ab. Das neue Design und die geänderte Erscheinungsweise erlauben dem Wachholtz Verlag eine noch aktuellere Präsentation der geplanten Neuerscheinungen. Zusätzlich zur Online-Version wird es auch wieder eine gedruckte Ausgabe geben.

Schauen Sie selbst und blättern Sie schon jetzt online in der ersten Ausgabe des Wachholtz Quarterly.

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Jürgen Gosch erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk
24.01.2017

Der schleswig-holsteinische Gastronom Jürgen Gosch wurde für sein Lebenswerk mit dem Warsteiner Preis »Lifetime Award« ausgezeichnet. Den Preis erhalten Persönlichkeiten, die sich durch besonderes Engagement und ihre Vorbildfunktion auszeichnen. DIe Jury des Preises entschied, dass Goschs »Gespür für die Kundenwünsche« und sein unternehmerisches Geschick den Gastronom zum »Botschafter und Vorbild für die gastgebende Branche in Deutschland« machen.

 

Einst hat Jürgen Gosch sich mit Krabbenpulen das Taschengeld aufgebessert, heute führt er über 40 gastronomische Betriebe in ganz Deutschland und auf Kreuzfahrtschiffen. Ein neues »Gosch«-Restaurant öffnet bald an der Kieler Förde.

 

Spannende Reportagen, Informationen und Anregungen für die Fischküche und natürlich eine Auswahl an leckeren Rezepten in: »Hand-Arbeiten. Fingerfood zum Selbermachen«, »Fisch gefangen! Feiner Fisch von Aal bis Zander«, »Schick in Schale. Meeresfrüchte neu entdecken« und »Meine Insel. Eine Sylt-Tour mit Jürgen Gosch«. Alle vier Gosch-Bücher gibt es auch im praktischen Schuber »Jünnes Logbücher« (Wachholtz Verlag 2015).

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Wie ein Buch entsteht: Der Druck
17.01.2017

Jedes Mal, wenn uns eine Lieferung druckfrischer Bücher im Verlag erreicht, fühlt es sich an wie ein kleines Wunder. Was einst als formlose Word-Datei im Lektorat eintraf, hat plötzlich Format. Aus »Times New Roman« in Schriftgröße 12 mit einfachem Zeilenabstand im Flattersatz ist ein eleganter, moderner und gut strukturierter Satzspiegel entstanden. Und aus der Loseblattsamllung auf 80-g/m²-Papier ist zum Beispiel ein fadengebundener Buchblock mit festem Bilderdruckpapier geworden.

 

Ein Wunder ist diese Verwandlung jedoch nicht, sondern vielmehr harte Arbeit. Alles muss bis ins letzte Details überprüft werden, auch dann noch, wenn die Druckplatten schon belichtet sind. Für den Nachdruck der zweiten Auflage von »Japan beginnt an der Ostsee. Die Keramik des Jan Kollwitz« trafen sich der Künstler Jan Kollwitz und die Herstellerin Henrike Judwitt (Wachholtz Verlag)  zum Andruck in Calbe bei Magdeburg. Die Mitarbeiter im Grafischen Druckzentrum Cuno GmbH & Co. KG ließen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Normalerweise überprüft die Druckerei selbst, ob die Druckmaschinen korrekt eingestellt sind und die Farbqualität richtig wiedergegeben wird. Die Maschinen werden nach der Prüfung entsprechend neu ausgerichtet. Auf Wunsch des Künstlers darf Jan Kollwitz diese Prüfung selbst übernehmen. Oftmals müssen noch kleine Korrekturen vorgenommen werden, darum werden solche Andrucke zur Qualitätsprüfung immer durchgeführt. Es sind nur Nuancen, die sich verändert haben, vielleicht wären sie einem ungeübten Auge gar nicht aufgefallen. Genau auf diese kleinen Unterschiede sind die Augen der Drucker geschult.

 

Gedruckt wird mit den Farben Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Key), kurz: CMYK. Die Maschine vom Druckzentrum Cuno ist eine 5-Farb-Druckmaschine von der Firma Heidelberg (Foto unten links). Zu den vier genannten Farben kann auf Anfrage noch eine Lack-/Sonderfarbe gedruckt werden. Die Druckbögen werden beidseitig bedruckt, das nennt sich Schön- und Widerdruck. Insgesamt werden so pro Druckbogen 16 Buchseiten gedruckt. Die Druckbögen werden mit Druckluft angesaugt und in einem Abstand von nur Millisekunden durch die Druckmaschine geleitet. Wenn der Bogen für die gesamte Auflage gedruckt wurde, werden die Druckplatten automatisch gewechselt. Sind alle Seiten in der gewünschten Auflage gedruckt, können sie in der Weiterverarbeitung zum fertigen Buch werden.

 

 

 

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Ein Hoch auf Hamburg!
09.01.2017

Hamburg hat in dieser Woche wahrlich einen Grund zum Feiern: Die Elbphilharmonie wird am Mittwoch, dem 11. Januar 2017, endlich offiziell eröffnet. Die Vorfreude auf die vielen Konzerte in dem noch jungen Wahrzeichen der Stadt ist groß. Wir vom Wachholtz Verlag finden, dass Hamburg eigentlich immer schon Grund zum Feiern hatte. Unsere aktuellsten Hamburg-Bücher zeigen, warum das so ist:

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Jahresrückblick 2016
29.12.2016

Das Jahr 2016 geht allmählich vorüber und der Wachholtz Verlag blickt mit großer Freude auf die vielen schönen Bücher, die wir in diesem Jahr gemacht haben. Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern und natürlich bei all denjenigen, die mit uns zusammen an verschiedenen Projekten gearbeitet haben.

 

Seit April begleiten uns über 130 schleswig-holsteinische Persönlichkeiten, die das Land geprägt haben. Detlev Kraack hat sie in Wort und Bild vorgestellt. Herausgekommen ist ein »Who is Who« der schleswig-holsteinischen Geschichte: »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern«. Die Persönlichkeiten aus dem Buch, wie Carsten Niebuhr, Theodor Storm oder Matthias Claudius, dienten auch der sh:z-Serie »Das Moin im Herzen« als Vorlage für Kurztexte zu den Menschen, die Spuren in Schleswig-Holstein hinterlassen haben.

 

 

Ebenfalls um Schleswig-Holsteiner, jedoch um deutlich jüngere, geht es in dem großes Bildband der Kieler Nachrichten: »WIR SCHLESWIG-HOLSTEINER«, der erst im November erschienen ist, uns seitdem aber viel Freude gemacht hat. Die Fotografien von Frank Peter sind sehr eindrucksvoll und die Texte, geschrieben von verschiedenen KN-Redakteuren, sind unterhaltsam und dabei sehr informativ geschrieben. 

 

  

Die jüdische Geschichte ist ein so großes Feld – sie zu erforschen ist uns nur in Bruchstücken möglich. Diese Bruckstücke sind darum umso wichtiger! Darum bedanken wir uns bei unseren Autorinnen Frauke Dettmer und Sylvina Zander, die beide ein wenig mehr Licht in die zum Teil sehr dunklen Kapitel jüdischer Geschichte in Schleswig-Holstein bringen konnten. Während Frauke Dettmer in »›Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere‹« die Lebenswege Rendsburger Juden von 1933–1945 beschreibt, erzählt Sylvina Zander mit »›Ich bin an diesem Ort geboren‹« die Geschichte der Juden in Oldesloe von Beginn an und endet erst mit dem letzten Juden, der Oldesloe verlassen hat. Beide Autorinnen haben Archive durchkämmt, mit Zeitzeugen gesprochen und sich in ihrer Darstellung an die vermeintlichen Fakten gehalten, ohne der jeweiligen Geschichte die Spannung zu nehmen.

 

Die Landeshauptstadt Kiel wurde in diesem Jahr bildreich dargestellt. Tom Körber fotografierte die Stadt in besonderem Licht und an besonderen Orten. Er zeigt in »Kiel. Großstadt am Meer« alle Facetten Kiels mit seinen Menschen, der Natur und den Gebäuden und erfasst in seinen Bildern eine ganz besondere Stimmung, sozusagen das Kiel-Feeling...

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Daniel Smilovski erhält den Preis »Neue Prosa« für »Die Geschichte«
14.12.2016

Am Montag, dem 12. Dezember 2016, wurde im Literaturhaus Schleswig-Holstein der Literaturpreis »Neue Prosa« verliehen. Daniel Smilovski schaffte es, die Jury von seiner Geschichte mit dem Namen »Die Geschichte«  zu überzeugen. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert. Die Summe wird von Dr. Norbert Klause gestiftet.

 

Seit zehn Jahren ist der gebürtige Bulgare in Deutschland, promovierte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und widmet sich nun dem Schreiben. Für den Literaturwettbewerb »Neue Prosa« unterbrach er sein eigentliches Roman-Projekt, um eigens für das Preisausschreiben seine Erzählung zu kreieren. Daniel Smilovski entschied sich, auf der Preisverleihung im Literaturhaus selbst eine gekürzte Fassung der Geschichte vorzulesen.

 

Die Kieler Nachrichten berichten in ihrer heutigen Ausgabe über den Autor, »Die Geschichte« und den Preis. Mehr Informationen gibt es hier.

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Ein Jahr »Das Buch am Markt« in Bad Segeberg
13.12.2016

Andrea Fischer ist Buchhändlerin aus Leidenschaft. 25 Jahre lang war die Traditionsbuchhandlung C. H. Wäser in Bad Segeberg ihr Arbeitsplatz. Nun gibt es diese Buchhandlung nicht mehr, jedoch immer noch viele Segeberger mit Lesehunger. Für sie hat Andrea Fischer mit »Das Buch am Markt« im vergangenen Februar einen neuen Bücher-Ort in Bad Segeberg geschaffen, der neben international erfolgreicher einen Schwerpunkt auf regionale Literatur legt. Uns hat sie davon erzählt!

 

Wie war das erste Jahr mit »Das Buch am Markt«?

Nach fast einem Jahr freue ich mich noch immer jeden Tag, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habe. Es ist ein tolles Gefühl, für alles selbst die Verantwortung zu haben. Mein Wunsch ist es, insbesondere der regionalen Literatur einen Raum zu schaffen und das klappt bisher gut.

 

Was gab im Februar den Startschuss zur eigenen Buchhandlung?

Es war aus zwei Gründen ein guter Zeitpunkt. Der Gedanke, mich selbstständig zu machen, ist während meines Arbeitslebens immer wieder aufgetaucht, aber zwei Selbständige in der Familie (mein Mann hatte auch eine eigene Firma) war mir zu riskant. Jetzt ist mein Mann im (Un-)Ruhestand, das gab für mich den Startschuss. Der zweite Grund war die Schließung der Buchhandlung Wäser. Es entstand eine Lücke, die ich geschlossen habe.

 

Andere schmieden Pläne für den Ruhestand – Sie eröffnen eine Buchhandlung. Wer oder was treibt Sie an?

Meine beiden Kolleginnen. Mit Tina Stahl habe ich schon bei C. H. Wäser zusammengearbeitet und meine Schwiegertochter Bea Fischer ist als Quereinsteigerin dazugestoßen. Zusammen mit meinem Mann, der die Buchhaltung und den Lieferservice macht, sind wir ein super Team! Vor allem aber sind da die treuen Kunden. Sie sagen mir immer wieder, wie toll sie es finden, dass ich in dieses Abenteuer gesprungen bin.

 

Wir danken Ihnen, Frau Fischer, für Ihre Worte und wünschen auch für die kommenden Jahre alles Gute. Mehr auf  www.buch-se.de

 

Foto: Andrea Fischer in ihrer Buchhandlung. In ihren Händen ihre Lieblingsbücher aus dem Wachholtz Verlag: Detlev Kraacks »Begegnungen. Schleswig-holsteinische Geschichte in Lebensbildern« und der Bildband der Kieler Nachrichten »Wir Schleswig-Holsteiner« (beide Wachholtz Verlag 2016).

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Günther Fielmann ist Ehrenbürger in Schleswig-Holstein
02.12.2016

Die Brille zum Nulltarif verhalf dem Schleswig-Holsteiner zu bundesweiter Bekanntheit: 1972 eröffnete der gebürtige Stafstedter Günther Fielmann die erste »Fielmann«-Filiale in Cuxhaven. Über 90 Prozent der Bundesbürger kennen den »Brillenkönig« heute, er ist damit in etwa so bekannt wie Angela Merkel.

 

Günther Fielmann konnte und wollte mehr, als Menschen zur Klarsicht zu verhelfen. Sein unternehmerischer Erfolg verhalf ihm zu einem beachtlichen Landbesitz. Auf über zweitausend Hektar betreibt Günther Fielmann ökologische Landwirtschaft nach Bioland-Richtlinien. Außerdem macht er sich als »Konservator historischer Prunkstücke in Schleswig-Holstein« (Torsten Albig, Ministerpräsident) verdient.

 

Für seine Verdienste um kulturelle Denkmäler in Schleswig-Holstein wurde dem Unternehmer nun die Ehrenbürgerschaft Schleswig-Holsteins verliehen. Mehr über Günther Fielmann weiß der Wirtschaftsjournalist Harald Czycholl. Er veröffentlichte anlässlich des 75. Geburtstages von Günther Fielmann dessen Biografie »Fielmann. Ein Unternehmer mit Weitsicht« (Wachholtz Verlag 2014).

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»›Ich bin an diesem Ort geboren‹«
30.11.2016

Die Musiker Ilja und Ivo Ruf und die Autorin Sylvina Zander haben für einen anregenden und unterhaltsamen Abend gesorgt.

Am gestrigen Dienstag, 29. November 2016, präsentierte Sylvina Zander ihr neues Buch »›Ich bin an diesem Ort geboren‹ Geschichte der Oldesloer Juden«. Abgerundet wurde der Abend durch Ilja und Ivo Ruf von der Musikhochschule Lübeck, die traditionelle jüdische Musik spielten.

 

Das Archiv der Stadt Bad Oldesloe ist reich an Zeugnissen zur jüdischen Geschichte der Stadt. Die Dokumente reichen bis ins frühe 18. Jahrhundert zurück, als Israel Israel, der erste »Schutzjude« in Bad Oldesloe, seinen Antrag auf das Recht zur Niederlassung dort stellte. Die Vielfalt der Dokumente belegt gleichsam den Reichtum der jüdischen Geschichte Oldesloes. Und dennoch: Sylvina Zander ist die erste, die diese Geschichte in Buchform festhält.

 

Es sind die Fakten, an die sich die Autorin hält, gewonnen aus dem Material, das ihr zugänglich war. Dennoch schafft sie es, die Geschichte der Oldesloer Juden lebendig zu machen. Eine Vielzahl von Bildern hilft Sylvina Zander dabei. Sie zeigen die Entwicklungen in der Stadt, Originale der Dokumente, Zeitungsartikel und Porträts. Über die einzelnen jüdischen Personen entstanden nach und nach Gesamtbilder. Die Geschichte der Oldesloer Juden kann so anhand von Einzelschicksalen erzählt werden.

 

Nicht viele Juden fanden ihre Heimat in Bad Oldesloe. Für Juden galt im 18. Jahrhundert ein stark eingeschränktes Niederlassungsrecht, nur wenige Orte ließen Juden zu. Juden mussten per Antrag erbeten, in Oldesloe leben zu dürfen. Israel Israel war der erste, dem dieser Antrag genehmigt wurde – wenn auch erst beim dritten Versuch – und seine Nachkommen führten die jüdische Tradition in der Stadt fort. Die Juden stellten also immer eine Minderheit dar und genau das macht sie für Sylvina Zander interessant. Sie zeigt in ihrem Buch, unter welchen Bedingungen die sehr viel größere Mehrheit der Oldesloer Bevölkerung bereit war, diese kleine Personengruppe zu dulden.

 

Dass die Lebensbedingungen für die jüdischen Oldesloer immer schwer waren, sie nie volles Bürgerrecht hatten und ihre Freiheit sehr viel stärker eingeschränkt war als die ihrer Mitmenschen, stellte die Juden immer vor eine große Herausforderung. Gleichzeitig ist es genau diesen Erschwernissen zu verdanken, dass der Dokumentenreichtum im Stadtarchiv Oldesloe überhaupt entstanden ist und ein so wichtiges, regionalgeschichtliches Werk wie »›Ich bin an diesem Ort geboren‹« überhaupt entstehen konnte.

 

Fotos: Ilja Ruf, Sylvina Zander und Ivo Ruf sorgten für einen anregenden und unterhaltsamen Abend. Die Lektorin Rosa Wohlers betreute das Buchprojekt im Wachholtz Verlag.

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Ab heute im Handel: »Kiel von oben«
29.11.2016

Die Fotografien aus Oliver Frankes neuen Kiel-Bildband sind allesamt von buchstäblich herausragenden Orten gemacht: Leucht-, Kirch- und Wassertürme, Ballons und Flugzeuge sind nur einige Beispiele für Orte, von denen aus die Bilder entstanden sind. Diese ungewöhnliche Perspektive auf die Stadt bringt sogar eingegleischte Kiel-Kenner ins Staunen, der Fotograf ist sich sogar sicher: »Von oben sieht man mehr!«

 

Und Oliver Franke muss es wissen: Er hat Schleswig-Holstein und Kiel schon auf vielfältige Weise fotografisch festgehalten. Nicht zuletzt sein opulenter Bildband »Schleswig-Holstein« (Wachholtz Verlag 2015) beeindruckte mit großformatigen Fotografien.

 

»Kiel von oben« ist ein weiterer, neuer Bild auf die Landeshauptstadt. Die Perspektive ist vor allem reizvoll, weil man die Dynamik der Stadt auf im Standbild zu erkennen glaubt. So viel Neues ist zu sehen aber auch vieles, was noch mitten im Veränderungsprozess steckt. Straßenzüge, Brücken, Grünflächen und natürlich das Wasser bekommen aus diesem speziellen Blickwinkel einen ganz neuen Charme. Die Bildbeschreibungen helfen zudem bei der Orientierung, denn manchmal muss man mehrmals hinschauen um vermeintlich gut bekannte Plätze wiederzuerkennen.

 

Der Bildband »Kiel von oben« ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Die Kieler Nachrichten berichten in ihrer heutigen Ausgabe über das Buch. Mit 19,90 Euro ist das Buch ein schönes Geschenk zu Weihnachten für Kieler und Kiel-Liebhaber.

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